Seit dem 18. Oktober gibt es ihn nun, den Internet Explorer 7 zum Download. Zunächst nur in englischer Sprache, wodurch hierzulande kaum jemand Notiz von Microsofts neuem Browser genommen hat. Doch das hat sich mit der am 1. November veröffentlichten deutschen Version geändert. Und Microsoft meint es Ernst: der IE7 wird auch als hochkritisches Windows-Update den Weg auf den heimischen XP-Rechner finden. Die Tage des IE6 sind also gezählt. Höchste Zeit, sich mit dem neuen Browser eingehend zu beschäftigen.
Der praktische Umgang mit dem neuen Browser geht – nach kurzer Eingewöhnungsphase – gut von der Hand. Auf der Anwenderseite ist der Browser damit endlich auf der Höhe der Zeit und bietet zu Firefox, Safari, Opera & Co. einen vergleichbaren Funktionsumfang und Komfort. Durch den integrierten Phishing-Filter steigt zudem das Sicherheitsniveau. Der erste Eindruck ist daher durchaus positiv, obwohl nicht alle Details optimal gelöst sind.

Eine der gravierendsten, jedoch bisher am wenigsten bekannten Änderungen ist das neue Zoom-Verhalten. Dabei betrachtet der Browser das Ergebnis des Rendering-Prozesses wie ein beschriebenes Blatt Papier, das anschließend als Ganzes vergrößert oder verkleinert werden kann. Dabei werden nicht mehr nur Schriftgrößen skaliert, sondern das gesamte Layout – einschließlich aller Abstände, Größenangaben, Bildern und Grafiken. Dieses Zoom-Verhalten ist Opera-Nutzern seit der Verion 8 vertraut; allerdings berücksichtigt der Opera dabei sowohl flexible Layoutbreiten als auch eine Zentrierung des Layouts – der IE7 tut dies nicht.
Was auf den ersten Blick vorteilhaft und sinnvoll erscheint, erweist sich in der Umsetzung bei näherer Betrachtung als Zeitbombe. Durch das neue Zoom-Verhalten wird im IE7 ab sofort jedes Layout skalierbar, egal ob es als fixes oder flexibles Layout entworfen wurde. Da die Mehrzahl der Layouts im Internet auf fixe Breiten optimiert ist, ergibt sich hieraus theoretisch ein Zugewinn an Zugänglichkeit. Praktisch führt dieses Verhalten jedoch zu massiven Problemen. Beispielsweise funktionieren flexible Layouts nur noch eingeschränkt, da die eigentlich flexible Breitenvorgabe nur beim initialen Rendering beachtet wird. Skaliert wird anschließend, als ob es sich um ein fixes Layout handeln würde. Es wird also einfach alles größer, was bei 100% breiten Layouts umgehend zu horizontalen Scrollbalken führt. Auch die Zentrierung eines Layouts wird durch den Seiten-Zoom zerstört: Die seitlichen Außenabstände werden unsinnigerweise mitskaliert. Sollte sich dieses Zoom-Verhalten durchsetzen, stellt dies den Sinn flexibler Layouts generell in Frage.
Für Webentwickler war der Internet Explorer 6 aufgrund seiner zahlreichen CSS-Bugs und der für die heutigen Verhältnisse mäßigen Unterstützung des CSS2-Standards eine nie versiegende Quelle für Darstellungsprobleme und Frust. Daher werden auch die Änderungen im Bereich des Renderingverhaltens über Erfolg oder Misserfolg des IE7 entscheiden.
In bisher beispielloser Offenheit hat Microsoft Webentwicker im Verlauf der letzten zwölf Monate am Reifeprozess des Internet Explorer 7 teilnehmen lassen. Über insgesamt drei Beta-Phasen und einen Release-Candidate konnten Sie die Fortschritte des Browsers im Bereich des Renderings zeitnah mitverfolgen und durch Umfragen mitbestimmen. Der Schwerpunkt der ersten neuen IE-Version nach nunmehr fünf Jahren lag dabei weniger auf der Erweiterung der CSS2-Unterstützung, sondern vielmehr auf der Beseitigung der zahlreichen Bugs.
Die Liste der CSS-Änderungen im IEBlog ist erfreulicherweise lang, denn durch die zahlreichen Fehlerkorrekturen wird die Layoutentwicklung spürbar einfacher. Ich beschränke mich im Rahmen dieses Artikels auf eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen.
In der Summe verhält sich der Internet Explorer 7 damit deutlich standardkonformer als sein Vorgänger. Durch die zahlreich behobenen Bugs können CSS-Layouts im IE7 in der Regel ohne nennenswerten Anpassungsaufwand gegenüber anderen Browsern erstellt werden. Schwierger sieht die Lage bei der Browserunterstützung aus. Da der IE7 ausschließlich für Windows XP mit installiertem Servicepack 2 und für das kommende Windows Vista zur Verfügung steht, wird er den Internet Explorer 6 nicht gänzlich von der Bühne verdrängen können. Nutzer älterer Windows-Versionen oder Windows XP ohne installiertes Servicepack 2 schauen in die Röhre. Für Webdesigner wird es damit nicht gerade einfacher, denn sie müssen somit auch noch eine dritte Browsergeneration (5.x, 6.0 und 7.0) unterstützen.
Wie bereits angesprochen, lag der Schwerpunkt der Arbeiten nicht auf einer Erweiterung der CSS-Fähigkeiten des Browsers. Es ist daher wenig verwunderlich, dass sich in diesem Bereich relativ wenig getan hat. Dennoch gibt es einige interessante und wichtige Neuerungen zu vermelden.
:hover kann nun mit allen HTML-Elementen verwendet werden und ist nicht mehr auf Hyperlinks (<a>) beschränkt.min-width, max-width sowie min-height und max-height unterstützt.position:fixed wird unterstützt.class="klasse1 klasse2" funktioniert jetzt fehlerfrei.Eric Eggert hat bin seinem Weblog bereits vor einigen Wochen die aus seiner Sicht zehn wichtigsten Neuerungen des IE7 zusammengefasst. In Sachen CSS2-Unterstützung ist der Sprung nach vorn nicht so groß wie bei der Nutzerfreundlichkeit.
Als Webdesigner habe ich daher gemischte Gefühle. Einerseits freue ich mich über die beseitigten CSS-Bugs, andererseits hätte die Liste durchaus vollständiger ausfallen können. In erster Linie wurden bekannte und gut dokumentierte Bugs beseitigt, eine vollständige Überarbeitung der Rendering-Engine (bei der man sicherlich zahlreichen, weiteren Bugs auf die Schliche gekommen wäre) gab es hingegen nicht.
Wenig erfreulich ist auch die geringe Erweiterung der CSS2-Fähigkeiten. Die Unterstützung von minimalen und maximalen Breiten oder die Implementierung der fixen Positionierung sind erfreulich, aber auch längst überfällig und zugleich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Methoden der Layoutentwicklung haben sich seit 2001 signifikant weiterentwickelt (Stichwort: easyclear). Die fehlende Unterstützung erweiterter CSS2-Selektoren (z.B. Pseudoklassen :after und :before) ist daher umso bedauerlicher, zwingt sie Webentwickler doch auch weiterhin zu speziellen Anpassungen für den Internet Explorer und schränkt die Einsatzmöglichkeiten dieser interessanten Gestaltungselemente von CSS2 auch weiterhin ein.
Der Internet Explorer 7 ist in Sachen CSS daher eher ein IE6 mit weniger Bugs. Für die Zukunft hat Microsoft jedoch Besserung gelobt: In jährlichen Updates soll der Browser weiterentwickelt werden, Nachdem der Schwerpunkt der aktuellen Version auf einer verbesserten Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit lag, soll in zukünftigen Versionen die auch CSS-Unterstützung erweitert werden.
Der neue Browser ist da und er darf nicht ignoriert werden. Über die automatische Verbreitung per Windows-Update wird er sich vermutlich bereits binnen weniger Monate als neuen Marktführer etablieren. Höchste Zeit also, sich mit ihm vertraut zu machen.
In Bezug auf die Unterstützung von Standards ist es auf alle Fälle ein Schritt nach vorn. Ob Microsoft mit dem IE7 der große Wurf gelungen ist, bleibt jedoch abzuwarten. Die Entwicklung geht auf jeden Fall in die richtige Richtung, daher fällt mein Fazit für den Moment positiv aus. Der neue Browser muss sich aber erst seine Sporen verdienen und Stabilität beweisen. Ob die Anzahl der CSS-Bugs wirklich zurückgegangen ist oder neue Bugs auftauchen, wird erst die Praxis zeigen.
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Sollten die Sauerstoffmasken aus dem Fach über ihrem Sitz herausfallen, so streifen Sie diese bitte über Mund und Nase und atmen sie normal weiter.
Herzlichen Dank für ihre Aufmerksamkeit. Die gesamte Crew wünscht Ihnen einen angenehmen Aufenthalt an Ihrem Computer.
Kommentar von Tomas Caspers - 3. November 2006 um 13:20
Ts,ts,ts…dieser böse Sarkasmus, gepaart mit feinsinniger Ironie…sehr schön!
Kommentar von Arne Kriedemann - 3. November 2006 um 23:51
@tomas
Der Otto-Normalsurfer fliegt nicht mit einer sicherheitsgeschulten Crew: Er fährt Bahn.
Und da heißt es nach kurzer Reise… äh … Downloadzeit: "Sehr geehrte Installierende, wegen einer technischen Störung hält unser Computer außerplanmäßig für unbestimmte Zeit. Wir bitten Sie, nicht auf freier Strecke auszusteigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis."
Den vorbeieilenden Schaffner fragen wir nach dem Grund des Halts und er wird antworten: "Weiß ich auch nicht." Die Frage nach Alternativen zur Weiterreise/zum Weitersurfen beantwortet er mit: "Gibts nicht."
Also wird Otto warten, und warten, … und wenn er nicht gestorben ist, spielt er vielleicht solange Tetris oder Pinball.
Kommentar von Rainer Schlegel - 4. November 2006 um 18:51
Warum ist das eigentlich so bei M$, das die Entwickler so wenig mit Web-Standards am Hut haben? Ich glaube nicht das die Leute dort unfähig sind. Bei FF, Opera u. Safari gehts doch auch.
Ist das so aufwendig den Browser bei der Entwicklung/Programmierung an Web-Standards anzupassen?
Im Prinzip ist doch für Webdesigner keine Erleichterung eingetreten, was den IE betrifft, eingetreten. Jetzt müssen die den IE 5,6 u. 7 berücksichtigen. Schöne Sch****
Andreas
Kommentar von andreas - 7. November 2006 um 23:15
Hallo,
Nun, das liegt wohl weniger daran, dass im IE7 zu wenig neues passiert ist als vielmehr an der fehlenden Verfügbarkeit für andere Betriebssysteme. Daher kann sich der IE7 nicht ungehindert verbreiten und IE5.x und 6.0 werden noch über geraume Zeit in den Statistiken zu finden sein. Für Webdesigner ist diese Situation allerdings wirklich nicht gerade vorteilhaft, da stimme ich zu.
Kommentar von Dirk - 8. November 2006 um 09:15
Im Artikel nicht erwähnt, hat mich das weiterbestehende kaputte Float-Modell kalt erwischt The Float Model Problem. Hier kann die an sich positive Unterstützung von min- und max-width nach hinten losgehen, weil diese Eigenschaften nebenbei den hasLayout-Zustand und damit die dubiose Anordnung von Floats provozieren. Ein Layout, das Elemente tatsächlich umfließen lässt, wird damit schwerer kontrollierbar und kann zu riesigen Lücken führen.
Kommentar von Susanne Jäger - 22. November 2006 um 22:48
Auf der Webseite http://www.aadmm.de kann sich jeder selbst ein Bild vom neuen IE 7 und Firefox 2.0 machen.
Die Webseite nutzt aktuellen Web Standards und bietet eine Testumgebung für CSS1- CSS3, Grafikformate (inkl. PNG Alpha Kanal Transparenz), Mathematische Formeln im Web (MathML), SVG, WAI (Test für acronym/abbr-Tags und Tabellen barrierefrei umsetzen), XHTML 1.1 (Auslieferung als application/xhtml+xml), XML und XSLT Bereiche.
Die Webseite ist nach Empfehlungen des W3C umgesetzt und verwendet keine CC's oder spezielle CSS-Hacks.
Auf dieser Webseite kann man sehr gut sehen, wie IE 7 oder Firefox 2.0 mit aktuellen Web Standards umgehen.
Kommentar von Matthias Mauch - 1. Dezember 2006 um 15:59
Für schnelle Online-Tests mit den verschiedenen IE-Versionen ganz interessant:
IE NetRenderer.
Probiert damit mal die aadmm.de Testseiten in der Differenzdarstellung aus!
Kommentar von Torsten - 9. Dezember 2006 um 10:51
Nach der Installation des IE 7 auf meinem Mac zwecks Website-Tests bin ich enttäuscht von diesem Browser. Neue Probleme mit der CSS-Interpretation sind dazu gekommen.
Die Arbeit als Website-Macher wurde mit dem IE noch ein wenig komplizierter. Bei meinen Websites macht der IE 7 vor allem Probleme bei Divs ohne Angabe der Breite, wenn sich darin eingeschlossen weitere Blockelemente befinden, welche mit float ausgestattet sind und es darin noch Hintergrundbilder gibt. Dies bei Seiten, welche sonst in allen aktuellen Browsern richtig angezeigt werden und valide sind.
Warum braucht es eigentlich diesen IE 7, was bietet er, was andere Browser nicht bieten könnten? Ist mir nicht so klar. Ich erkenne keinen Grund, diesen IE 7 überhaupt benutzen zu sollen. Absolut unnötig, dieses Ding.
Nur, als Website-Macher darf ich ihn ja nicht ignorieren. Schönes Weihnachtsgeschenk!
Kommentar von Glödu - 16. Dezember 2006 um 16:37
Lernt richtig scripten, und dann kann man es schaffen das alle Seiten auf verschiedenen Browsern nahezu gleich aussehen. Ich programmiere jetzt schon ne ganze Weile, und mir sind zwischen den Browsern schon viele Unterschiede aufgefallen. Aber es gibt für alles eine Lösung, um die Seite für jeden gleich aussehen zu lassen.
Was ich nicht verstehe:
Verehrte Mitreisende,
wir werden Sie jetzt mit der Sicherheitsausrüstung ihres Computers vertraut machen und bitten einen kurzen Augenblick um ihre Aufmerksamkeit.
Meine Kollegen zeigen Ihnen zunächst wie Sie ihren Webbrowser schließen und öffnen. Beachten Sie bitte zu jeder Zeit die Anschnallzeichen über Ihnen.
Bitte schalten Sie vor dem Download des Internet Explorer Ihre Virenscanner, Firewalls und Ihr Mobiltelefon aus. Klappen Sie bitte den Tisch vor Ihnen hoch und bringen Sie ihre Rückenlehne in eine aufrechte Position. Das Rauchen ist während der gesamten Installation nicht gestattet
Was soll dieses ziemlich überflüssige rumgeflame? Die erste Sicherheitsstufe beim Surfen ist der Nutzer. Und wer nicht weiss wie man sich im Inet bewegen sollte, dann tut er mir Leid. Und der Mozilla ist auch nicht wirklich besser in der Hinsicht. Mit dem kann man sich auch was einfangen, wenn man keinen Plan hat. Achso: der Mozilla ist übrigends der Browser, der beim Scripten am meisten rumzickt, besonders dann, wenn man sich kalt an die Standarts hält. Besonders weil er Seiten fehlerfrei anzeigt, obwohl sie davor nur so strotzen. Merkwürdig, oder?
Kommentar von FfFCMad - 31. Januar 2007 um 16:41
Mittlerweile ist der IE7 doch recht gut und gefällt mir gut die Funktionen sind ausgereift, obwohl vieles auch von FireFox abgekupfert ist. Aber das macht jede Firma. Darauf ist ja kein Patent angelegt
Kommentar von Hardware Blog - 15. März 2007 um 22:55
Mit IE7, habe ich den Eindruck, sind Probleme geschaffen worden, die es vorher noch nicht gab. Besonders die Schriftdarstellung wird im Forum oft bemängelt, es sind etliche Nutzer wieder zu IE6 zurückgekeht.
Kommentar von Anne - 22. März 2007 um 22:19
"Im Prinzip ist doch für Webdesigner keine Erleichterung eingetreten, was den IE betrifft, eingetreten. Jetzt müssen die den IE 5,6 u. 7 berücksichtigen. Schöne Sch****"
Bis jetzt habe ich die Webseiten vorher mit der Standalone Version ie 5.5 getestet. Wenn ich mir jetzt den ie7 installiere habe ich keinen 6er mehr. Weiss jemand ob es den 6er auch als Standalone Version gibt?
Kommentar von Thomas - 2. April 2007 um 16:42
Moin Thomas!
Eigentlich gibt es jeden IE als Standalone. Also auf meinem Rechner habe ich stets IE 5.5 und 7 als Standalone laufen und den 6er standardmäßig von XP drauf.
Einfach mal bei google nach "ie7 standalone" suchen und schon kriegste jede Menge Ergebnisse ;D.
Kommentar von modstyle - 5. April 2007 um 12:43
Danke für die Info, ich habe jetzt die Lösung gefunden: Multiple-Installer IE
Voraussetzung ist der IE 7, dann kann man sich alle IE Browser parallel installieren, wenn man will sogar die Versionen ab 3.
Kommentar von Thomas - 6. April 2007 um 00:30
Neue Probleme – auf jeden Fall, irgendwann bekommen sie auch neue Namen (wie 3px.bug usw.)
Außerdem klappt es bei mir doch nicht, verschiedene Versionen parallel laufen zu lassen. Bin irgendwie wieder mit Microsoft unzufrieden
Kommentar von Vitaliy - 9. April 2007 um 16:29
Ich habe ein Problem damit, dass ich IE 5.5 nicht installieren kann, das klappt irgendwie nicht. Kann mir jemand bitte ein Link zuschicken, ich möchte auf jeden Fall prüfen wie meine Website in einem älteren Browser aussieht (wegen Umstieg auf CSS-Design)
Danke!
Kommentar von Bernadette - 13. April 2007 um 01:55
Hi Bernadette,
könnte es vielleicht sein, dass du eine andere Version vom IE auf deinem System hast oder hattest? Dann könnte es daran liegen, vielleicht wurde das Programm auch nicht komplett entfernt (Registry Einträge…)
Kommentar von Jan - 14. Mai 2007 um 20:17
Also ich weiß nur, dass seitdem ich den IE7 habe mein PC ein einziges krankenhaus darstellt. kann leider nicht beurteilen ob es auf den IE7 zurückzuführen ist, liegt dem aber nahe :-/
Kommentar von Johannes - 18. Mai 2007 um 22:28
Wenn du ein Problem mit dem IE7 hast, dann benutze ein Regcleaner. Hat mir auch geholfen.
Kommentar von Freddy - 20. Mai 2007 um 18:31
Wenn Ihr solche Probleme damit habt,schreibt mir einfach!!! Ich helfe euch
Kommentar von Karsten - 20. Mai 2007 um 18:34
Hallo,
kann es manchmal sein, dass sich Opera und Internetexplorer 7 nicht vertragen? Seit ich den 7er installiert habe, stützt Opera ständig ab. Hat jemand ähnlicher Erfahrungen gemacht?
Viele Grüße
Lukas
Kommentar von Lukas - 28. Mai 2007 um 16:22
Voraussetzung ist der IE 7, dann kann man sich alle IE Browser parallel installieren,aber mit IE7, habe ich den Eindruck, sind Probleme geschaffen worden, die es vorher noch nicht gab und die auf jeden Fall, irgendwann auch neue Namen bekommen (wie win3pxl.bug usw.)
Fazit: Bin irgendwie wieder mit Microsoft nicht ganz im reinen
Kommentar von Plissee de Markisen - 7. Juni 2007 um 15:34
Ha, da kann ich mich meinem Vorschreiber gleich anschließen! Ich bin auch ganz und gar nicht im Reinen mit Microsoft! Deswegen benutze ich auch nur mehr Mozilla Firefox! Und jetzt nur hoffen, dass ich wegen dieser Aussage nicht plötzlich einen Unfall habe! Microsoft is watching you! =)
Spaß bei Seite! Für mich persönlich hat der IE schon lange ausgedient! Ich wüsste wirklich keinen Grund ihn weiterzuverwenden, wenn doch die Konkurrenz, zumindest in meinen Augen, überall einen Tick besser ist!
Kommentar von Matthias - 16. Juli 2007 um 15:36
Das Problem ist doch aber auch:
Wieviele nutzen den IE nur weil er da ist? Weil sie nicht wissen, das es noch andere Browser gibt…
Da nützt es auch nicht das der FF besser ist, wenn der IE schonmal auf dem Betriebsystem vorinstalliert rumliegt..
Man sollte Opera auch nicht vergessen. Der wird auch immer besser und hat ein paar ganz nette Funktionen. Anfänglich nutzte ich diesen nur für meinen Stick (um Platz zu sparen), nun gefällt er mir immer mehr..
Kommentar von Patrick - 14. August 2007 um 14:51
Auch wenn Firefox mehr Anteil am Browsermarkt gewinnt,
bleibt der IE der meist benutzte Browser.
Mit den Bugs muß sich jeder Hompepagebesitzer rumplagen.
Kommentar von Udo - 16. August 2007 um 15:26
guter Artikel, trotzdem bin ich über den IE7 immer noch enttäuscht. Webdesigner haben es immer noch schwer es allen Browsern recht zu machen. (ich surfe inzwischen mit 4 Browsern)
aber es bessert sich eindeutig was.
und Sicherheit bringt Vista durch das Sandbox System des IE
Kommentar von anonym - 19. August 2007 um 21:58
Datenschutz und Anonymität kommt aber leider oft noch viel zu kurz!
Kommentar von maps - 19. August 2007 um 21:59
Privatanwender die das von Haus aus installierte System benutzen, verwenden sicherlich weiter den IE. Die meisten die täglich mit dem Medium Internet zu tun haben ,werden wohl nach und nach zum Firefox wechseln.
"und Sicherheit bringt Vista durch das Sandbox System des IE" Vielleicht ein bisschen mehr Sicherheit – sicher war der IE noch nie.
Kommentar von Steffen - 23. August 2007 um 22:29
der IE7 hat für Webdevelopper eben viele Nachteile. Teilweise nervt es schon, dass css Dateien immer wieder gefixed werden müssen wegen dieses unberechenbaren Browsers.
Kommentar von mig - 28. August 2007 um 15:48
Solange viele Leute, vor allem jene, die nicht so oft im Internet unterwegs sind, den IE als Standardbrowser nutzen, bringt es nichts zu jammern, wie schlecht der IE doch ist, sondern einfach z.B. die CSS-Datei entsprechend anpassen.
Vor allem ist der FF auch nicht ganz koscher, da dieser noch nicht mal alt Tags darstellt, was ja eindeutig ein W3C Standard ist.
Kommentar von gio - 1. Oktober 2007 um 06:57
Lieber Gio! Vielleicht solltest du dir mal die Schriftstücke des W3C mal aufmerksam durchlesen, bevor du hier solche Dinge äußerst.
Kommentar von macx - 1. Oktober 2007 um 08:34
Gio: Es stimmt einfach nicht, was du da behauptest. Sehr gefährliches Halbwissen, dass du hier verbreitest. Der Firefox geht mit dem Alt-Tag genau so um, wie er damit umzugehen hat.
Ein Alt-Tag gilt als Bildersatz, sollte dieses nicht angezeigt werden (können). Dies tritt ein, wenn bspw. das Laden von Bildern deaktiviert ist, der Pfad ins Leere führt oder ein Textbasiertes Webbrowser benutzt wird. Auch Screenreader greifen auf den alternativen Text zurück, da Sie Grafiken nicht auslesen können.
Das, wovon du sprichst, ist das Title-Tag. Dieses beschreibt den Text, der als Tooltip angezeigt wird, wenn du mit der Maus eine weile über dem Bild verweilst.
Fazit: FF macht es absolut richtig, IE komplett falsch. Leider haben sich dadurch etwa 98 % aller Webentwickler angewöhnt, das Alt-Tag als Tooltip-Tag zu benutzen und es hat sich (siehe deinen Kommentar) eine Unwahrheit weit verbreitet.
Kommentar von Marcel Böttcher - 1. Oktober 2007 um 08:41
Und noch ein Hinweis: Das Alt-Tag gibt es natürlich nicht, es gibt nur ein Alt-Attribut (siehe hier).
ALT steht für alternative, also entweder das eine oder das andere. Den Alt-Text zugleich mit dem Bild anzuzeigen ist also überhaupt nicht Sinn der Sache.
Kommentar von Eric Eggert - 1. Oktober 2007 um 09:02
Ähhh… ja, natürlich. Zu früh zum kommentieren. Alt-Attribut natürlich.
Kommentar von Marcel Böttcher - 1. Oktober 2007 um 09:21
Es gibt weder einen Alt-Tag, noch einen Title-Tag. Beides sind Attribute. Soviel Zeit muss sein.
Das ist gar nicht so schwer. Tags sind die Dinger direkt nach dem Beginn der eckigen Klammer, Attribute sind die mit dem Gleichheitszeichen.
Kommentar von Jens Grochtdreis - 1. Oktober 2007 um 10:00
Darf ich wissen, warum ihr meinen Beitrag immer löscht?
Kommentar von christian nuetsa - 14. Oktober 2007 um 10:48
Leiber Christian, du hast gestern zweimal versucht zu Spammen und das mögen wir nicht. Bitte unterlasse das in Zukunft, danke.
(Dokumentation der beiden ersten Versuche, die durch Wordpress abgefangen wurden hier und hier.)
Kommentar von Eric Eggert - 14. Oktober 2007 um 11:02
okay eric. ich wusste es nicht. Aber ich wollte nicht spammen. ich entschuldige mich dafür.
Kommentar von christian nuetsa - 14. Oktober 2007 um 11:31
Hallo Eric. ich muss sagen, dass ich dich nicht verstehe. Ich schreibe einen Kommentar mit meinem Name "christian nuetsa" und meiner Webseite. Aber ihr leitet meinen Name auf der Internetseite www. spam .de . was soll das? es geht um meinen Name.
Kommentar von christian nuetsa - 14. Oktober 2007 um 11:53
Hi, ich finde dass der IE7 zunehmend besser wird und ich vermute, dass er auch in Zukunft gegenüber dem firefox Marktanteile aufholen wird.. sicher wird es immer wieder darstellungsprobleme geben, vor allem bei so manchen CSS Darstellungen bin ich rel. unzufrieden mit dem IE7, dennoch finde ich, dass es unerlässlich ist, weiterhin für neue IE versionen zu optimieren.
Kommentar von Mario - 23. Oktober 2007 um 20:39
Der IE7 und CSS ist wirklich so ein Ding, da gibt es auf jeden Fall noch einiges zu tun, aber trotzdem ist der IE7 gegenüber dem alten 6er ein Quantensprung. Nur das der Firefox Marktanteile abgeben wird glaube ich weniger, vor allem wenn Version3 des FF released wird.
Kommentar von Marc - 10. Dezember 2007 um 10:29
Also ich freue mich, dass die von mir betreuten Projekte, eine steigende Tendenz zum Mozilla / Firefox aufzeigen. Der IE wird von mir nach wievor für die 30-40% der Nutzer mitoptimiert, eventuell kann man das jedoch in 2-3 Jahren auch nachlassen, wenn die GPL Browser auch den letzten Internetbenutzer überzeugt haben.
In diesem Sinne wünsch ich ein entspanntes Wochenende.
Kommentar von Finanzblog - 1. Februar 2008 um 19:30
Ich bin auch ganz und gar nicht im Reinen mit Microsoft! Deswegen benutze ich auch nur mehr Mozilla Firefox! Und jetzt nur hoffen, dass ich wegen dieser Aussage nicht plötzlich einen Unfall habe! Microsoft is watching you! =)
Spaß bei Seite! Für mich persönlich hat der IE schon lange ausgedient! Ich wüsste wirklich keinen Grund ihn weiterzuverwenden, wenn doch die Konkurrenz, zumindest in meinen Augen, überall einen Tick besser ist!
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Kommentar von Hannes - 5. Februar 2008 um 21:16
Habe heute die ersten Erfahrungen mit dem IE7 gemacht. Macht aus meiner Sicht keinen schlechten Eindruck. An Firefox wird der IE7 jedoch dennoch nicht heranreichen.
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Kommentar von Kalender Karl - 6. Februar 2008 um 09:35
Da es den IE7 jetzt schon etwsa länger gibt und ich regelmäßige damit arbeite, kann ich nun meine Erfahrung berichten: Der IE7 ist nicht so schlecht, wie oft behauptet wird, allerdings kann er an den neuen Firefox 2.x nicht heranreichen. Häufig kommt es noch zu CSS Problemen, jeder Browser zeigt die Schrift etwas anders an und auch die ActiveX Problematik nervt etwas. In der Standardeinstellung fragt der IE7 nun wirklich bei jedem JavaScript, wie einer Google Adsense-Werbung, ob er sie anzeigen darf.
Ich selbst baue Webseiten immer so, dass sie in beiden Browsern optimal angezeigt werden können, es kostet aber dennoch sehr viel Zeit. Wenn man bedenkt, wie hoch der Anteil der Firefox-Surfer ist, frage ich mich dennoch, ob dies überhaupt nötig ist. Wie sieht das bei euch aus – kommen noch viele mit dem IE?
Viele Grüße,
Jan
Kommentar von Jan - 7. März 2008 um 17:24
besonders die CSS Bugs im IE 7 sind für WebDeveloper ein schwieriges Thema.
ich bin gespannt was sich mit dem IE 8 ändert!
Kommentar von J. - 21. März 2008 um 17:48
Ich finde den IE einfach nur lächerlich. Für die bemitleidenswerten PC-Nutzer gibt es immerhin Mozilla, für die glücklichen Mac-Nutzer Safari! Wozu existiert IE noch? Nur für Leute, die mit der Installation von Mozilla überfordert sind?
Kommentar von Chris - 1. Mai 2008 um 14:02
Interessante Diskussion hier. Dem normalen User ist es doch völlig egal mit welchen Browser er surft – er nimmt den der vorab installiert ist. Der normale User weiß sicherlich nicht, dass die Webseite die eben noch als "schreckliches Layout" weggeklickt hat mit einem anderen Browser "gut" ausgesehen hätte. Das hat der Webdesigner eben gepennt. Als warum immer nur jammern, das der IE so schlecht ist und der Firefox so gut. Als Webdesigner muss man die unterschiedlichen Browser berücksichtigen, zumindest solange meine Seite noch einen Besucher Anteil die mit dem IE kommen von über 40% hat. Ist eben so. Und wie es aussieht macht Microsoft endlich mal Fortschritte – nicht perfekt aber ausbaufähig
Kommentar von Simone - 1. Juni 2008 um 00:16
Neben dem neuen Firefox 3 sieht der IE7 mal wieder absolut alt aus, mal schauen was Microsoft für Funktionen für den IE8 übernimmt. Definitiv hinken die aber immer hinterher!!
Kommentar von Gabi - 19. Juli 2008 um 14:10
bin mit dem 7er sehr zufrieden – der 8er steht ja schon vor der Tür
zum Testen der verschiedenen Versionen auch in Kombi mit dem entsprechenden Betriebssystem nutzt ich am liebsten viruelle maschinen.
Kommentar von franka - 5. August 2008 um 17:31
Ich verwende bisher den IE 7 sowie die akutelle Version des Firefox. Natürlich hat der IE 7 auch seine Schwächen, dennoch bin ich davon überzeugt, dass die meisten Normalnutzer den IE 7 verwenden weil dieser vorinastalliert ist. Technikfreaks oder diejenigen die sich mit dem Internet intensiver befassen nehmen dann den Firefox. Interessant wird es jetzt, wenn Google mit seinem Chrome auf dem Browsermarkt mitmischt – in der Regel tun sie ja vieles erfolgreich – gestern las ich im Focus einen Bericht darüber wie schnell der neue Browser sein soll.
Kommentar von Ludwig - 12. September 2008 um 22:24