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	<title>Kommentare zu: Content-Management und Webstandards: TYPO3</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: Content Management Systeme im Profi-Check &#187; die Netzspielwiese</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/07/content-management-und-webstandards-typo3/comment-page-1/#comment-1733</link>
		<dc:creator>Content Management Systeme im Profi-Check &#187; die Netzspielwiese</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 18:28:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Typo3 - Rezension von Kai Laborenz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Typo3 &#8211; Rezension von Kai Laborenz [...]</p>
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		<title>Von: Kai Laborenz</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/07/content-management-und-webstandards-typo3/comment-page-1/#comment-1390</link>
		<dc:creator>Kai Laborenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 15:03:21 +0000</pubDate>
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		<description>Konkrete Aussagen über die notwendigen Ressourcen zur Wartung lassen sich natürlich nur für einen Einzelfall treffen.

Richtig ist auf jeden Fall, dass je funktionsreicher und umfangreicher ein System ist, desto eher ist es wartungsintensiv. Das trifft auf Open-Source-Systeme (an denen viele mitentwickeln) vermutlich stärker zu als auf kommerzielle CMS-Produkte. 

Andererseits habe ich schon das ein oder andere, Projekt miterlebt, in dem ein &lt;strong&gt;sehr&lt;/strong&gt; großes kommerzielles System eingesetzt wurde. Zu der auch dort vorhandenen Komplexität kam erschwerend hinzu, dass Experten nur beim anbietenden Unternehmen verfügbar waren - bzw. eben auch nicht.

Bei TYPO3 ist es wichtig, nicht jede alpha- oder beta-Extension gleich im Produktivbetrieb einzusetzen. Es gibt inzwischen ein Rating-System (ob Extensions bereits bewertet wurden, ist ja auch schon ein Hinweis) und Quellen wie das T3N-Magazin stellen immer wieder Extensions vor.

Der &quot;Nachteil&quot; des sehr einfachen Extension-Installationssystems ist tatsächlich, dass auch Personen Extensions installieren können, die diese Dinge nicht selbst zu bewerten in der Lage sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Konkrete Aussagen über die notwendigen Ressourcen zur Wartung lassen sich natürlich nur für einen Einzelfall treffen.</p>
<p>Richtig ist auf jeden Fall, dass je funktionsreicher und umfangreicher ein System ist, desto eher ist es wartungsintensiv. Das trifft auf Open-Source-Systeme (an denen viele mitentwickeln) vermutlich stärker zu als auf kommerzielle CMS-Produkte. </p>
<p>Andererseits habe ich schon das ein oder andere, Projekt miterlebt, in dem ein <strong>sehr</strong> großes kommerzielles System eingesetzt wurde. Zu der auch dort vorhandenen Komplexität kam erschwerend hinzu, dass Experten nur beim anbietenden Unternehmen verfügbar waren &#8211; bzw. eben auch nicht.</p>
<p>Bei TYPO3 ist es wichtig, nicht jede alpha- oder beta-Extension gleich im Produktivbetrieb einzusetzen. Es gibt inzwischen ein Rating-System (ob Extensions bereits bewertet wurden, ist ja auch schon ein Hinweis) und Quellen wie das T3N-Magazin stellen immer wieder Extensions vor.</p>
<p>Der &#034;Nachteil&#034; des sehr einfachen Extension-Installationssystems ist tatsächlich, dass auch Personen Extensions installieren können, die diese Dinge nicht selbst zu bewerten in der Lage sind.</p>
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		<title>Von: xwolf</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/07/content-management-und-webstandards-typo3/comment-page-1/#comment-1386</link>
		<dc:creator>xwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 11:05:42 +0000</pubDate>
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		<description>Was IMHO sehr wichtig ist bei einem CMS und was ich mir noch als Ergänzung zu diesen Artikel wünsche, ist eine Aussage über die notwendige Manpower für die Administration.

Gerade Typo3 ist, sofern man es sorgfältig pflegen will und viele Module einsetzt, mit einem großen administrativen Aufwand verbunden. Möchte man einen gewissen Standard an Sicherheit und Qualität halten, ist es notwendig, die einzelnen Versionen der Module zu testen: Wie passen die zusammen mit anderen Module, müssen Templates wieder geändert werden, hat es (wieder) Einfluß aufs markup, weil ein Modulentwickler dummerweise (invaliden) HTML-Code im Code eingebaut hat, etc pp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was IMHO sehr wichtig ist bei einem CMS und was ich mir noch als Ergänzung zu diesen Artikel wünsche, ist eine Aussage über die notwendige Manpower für die Administration.</p>
<p>Gerade Typo3 ist, sofern man es sorgfältig pflegen will und viele Module einsetzt, mit einem großen administrativen Aufwand verbunden. Möchte man einen gewissen Standard an Sicherheit und Qualität halten, ist es notwendig, die einzelnen Versionen der Module zu testen: Wie passen die zusammen mit anderen Module, müssen Templates wieder geändert werden, hat es (wieder) Einfluß aufs markup, weil ein Modulentwickler dummerweise (invaliden) HTML-Code im Code eingebaut hat, etc pp.</p>
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