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	<title>Kommentare zu: Usability-Konventionen: Grundlagen und Beispiele</title>
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		<title>Von: sprungmarker &#187; Blog Archive &#187; Wo werden wesentliche Elemente einer Webseite erwartet?</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-23121</link>
		<dc:creator>sprungmarker &#187; Blog Archive &#187; Wo werden wesentliche Elemente einer Webseite erwartet?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:28:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jens Meiert macht in seinem Beitrag &#8220;Usability-Konventionen: Grundlagen und Beispiele&#8221; kurz auf wichtige Ergebnisse und Aspekte der Usability aufmerksam. Interessant darin die Ergebnisse einer Studie zu erwarteten Positionierungen auf Webseiten &#8220;Where&#8217;s The Search? Re-examinig User Expectations of Web Objects&#8221; des Software Usability Research Laboratory: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jens Meiert macht in seinem Beitrag &#034;Usability-Konventionen: Grundlagen und Beispiele&#034; kurz auf wichtige Ergebnisse und Aspekte der Usability aufmerksam. Interessant darin die Ergebnisse einer Studie zu erwarteten Positionierungen auf Webseiten &#034;Where&#039;s The Search? Re-examinig User Expectations of Web Objects&#034; des Software Usability Research Laboratory: [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Meiert</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-15715</link>
		<dc:creator>Jens Meiert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 09:22:26 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Gedanke, da ist wohl was Wahres dran - auch wenn nicht funktionierende Websites online vielzu gute &quot;Überlebenschancen&quot; haben, was zu einer &quot;etwas anderen&quot; Selektion führt. Die &quot;Online-Evolutionstheorie&quot; hat dementsprechend ein etwas anderes Gesicht.

Während man zudem weiterhin mit Bedauern feststellen muss, dass viele Informationen im deutschen Informationsraum gar nicht oder nicht ausreichend verfügbar sind, ist umso schöner, festzuhalten, dass sich einige bemühen, dies zu ändern. Und das sage ich nicht aus Eigennutz (beispielsweise aufgrund &lt;a href=&quot;http://meiert.com/de/publications/#translations&quot;&gt;eigener Übersetzungen&lt;/a&gt;), sondern vielmehr, um dazu zu ermutigen, wenigstens bekanntes Wissen zugänglich zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Gedanke, da ist wohl was Wahres dran &#8211; auch wenn nicht funktionierende Websites online vielzu gute &#034;Überlebenschancen&#034; haben, was zu einer &#034;etwas anderen&#034; Selektion führt. Die &#034;Online-Evolutionstheorie&#034; hat dementsprechend ein etwas anderes Gesicht.</p>
<p>Während man zudem weiterhin mit Bedauern feststellen muss, dass viele Informationen im deutschen Informationsraum gar nicht oder nicht ausreichend verfügbar sind, ist umso schöner, festzuhalten, dass sich einige bemühen, dies zu ändern. Und das sage ich nicht aus Eigennutz (beispielsweise aufgrund <a href="http://meiert.com/de/publications/#translations">eigener Übersetzungen</a>), sondern vielmehr, um dazu zu ermutigen, wenigstens bekanntes Wissen zugänglich zu machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hansjörg Rampl</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-15711</link>
		<dc:creator>Hansjörg Rampl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2007 06:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir an Ihrem Artikel sehr gut gefallen hat, ist der Bezug auf Konventionen und Erwartungen. Ich beschäftige mich seit Jahren professionell mit dem Thema Usability und habe bereits viele Test und Optimierungen durchgeführt. Und mittlerweile erscheint mir die virtuelle Welt der Realität immer ähnlicher. Bei der Entwicklung des Internet beobachte ich sogar eine Art der Evolution, die der realen ausgesprochen nahe kommt. Die Rahmenbedingungen sind unterschiedlich, der Prozess ist der gleiche. In der Realität gibt die Natur die Rahmenbedingungen vor, im Netz das Medium und die Benutzer. Und durchsetzen konnten sich immer nur die Angebote, die sich am Besten angepasst haben. Spannend ist, dass nun genau diese Websites, die die virtuelle Selektion überlebt haben, nun die Surferfahrung prägen und Erwartungen schaffen.
Das Thema Konventionen beschäftigt mich auch auf meiner Website zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.handbuch-usability.de&quot; title=&quot;Usability Tutorial&quot;&gt;Usability&lt;/a&gt;, die ich quasi aus der Not heraus publiziere, da es im deutschsprachigen Raum nur wenig hochwertige Tutorials im Bereich Usability gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir an Ihrem Artikel sehr gut gefallen hat, ist der Bezug auf Konventionen und Erwartungen. Ich beschäftige mich seit Jahren professionell mit dem Thema Usability und habe bereits viele Test und Optimierungen durchgeführt. Und mittlerweile erscheint mir die virtuelle Welt der Realität immer ähnlicher. Bei der Entwicklung des Internet beobachte ich sogar eine Art der Evolution, die der realen ausgesprochen nahe kommt. Die Rahmenbedingungen sind unterschiedlich, der Prozess ist der gleiche. In der Realität gibt die Natur die Rahmenbedingungen vor, im Netz das Medium und die Benutzer. Und durchsetzen konnten sich immer nur die Angebote, die sich am Besten angepasst haben. Spannend ist, dass nun genau diese Websites, die die virtuelle Selektion überlebt haben, nun die Surferfahrung prägen und Erwartungen schaffen.<br />
Das Thema Konventionen beschäftigt mich auch auf meiner Website zum Thema <a href="http://www.handbuch-usability.de" title="Usability Tutorial">Usability</a>, die ich quasi aus der Not heraus publiziere, da es im deutschsprachigen Raum nur wenig hochwertige Tutorials im Bereich Usability gibt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sprungmarker &#187; Wo werden wesentliche Elemente einer Webseite erwartet?</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-3120</link>
		<dc:creator>sprungmarker &#187; Wo werden wesentliche Elemente einer Webseite erwartet?</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 21:01:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jens Meiert macht in seinem Beitrag &#8220;Usability-Konventionen: Grundlagen und Beispiele&#8221; kurz auf wichtige Ergebnisse und Aspekte der Usability aufmerksam. Interessant darin die Ergebnisse einer Studie zu erwarteten Positionierungen auf Webseiten &#8220;Where&#8217;s The Search? Re-examinig User Expectations of Web Objects&#8221; des Software Usability Research Laboratory:  So wird erwartet, dass die Suche oben auf der Seite positioniert ist, der Link auf die Startseite zur&#252;ck oben links, Navigationspunkte links (allm&#228;hlich auch im oberen Bereich) und das Impressum (die Anbieterkennung) unten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jens Meiert macht in seinem Beitrag &#034;Usability-Konventionen: Grundlagen und Beispiele&#034; kurz auf wichtige Ergebnisse und Aspekte der Usability aufmerksam. Interessant darin die Ergebnisse einer Studie zu erwarteten Positionierungen auf Webseiten &#034;Where&#039;s The Search? Re-examinig User Expectations of Web Objects&#034; des Software Usability Research Laboratory:  So wird erwartet, dass die Suche oben auf der Seite positioniert ist, der Link auf die Startseite zur&#252;ck oben links, Navigationspunkte links (allm&#228;hlich auch im oberen Bereich) und das Impressum (die Anbieterkennung) unten. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kai Laborenz</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-1437</link>
		<dc:creator>Kai Laborenz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 10:38:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Zweistellige Przentzahl hört sich erstmal richtig imposant an - fragt sich nur von welcher Basis aus diese erfolgt sind.&lt;/blockquote&gt;
Die Basis waren mehrere hundert Klicks auf die Elemente (vor der Änderung).

&lt;blockquote&gt;Wenn ich mir die Unterstriche wegdenke, habe ich den Eindruck von gleichwertigem Text - egal ob das nun eine Überschrift oder ein Textlink ist. &lt;/blockquote&gt;
Ich kann Dir nicht ganz folgen: Meinst Du, dass die Überschrift (oben, fett und farbig hinterlegt) mit dem &quot;weiter&quot;-Link (nicht fett und unten rechts) verwechselt werden kann?
Abgesehen davon habe ich ja gerade dafür argumentiert, dass man die Unterstriche nicht weglassen soll.

&lt;blockquote&gt;P.S. Was ist denn inhaltliche der Unterschied zwischen &quot;angenehm empfinden&quot; und dem &quot;zurecht finden bei der Erledigung der Aufgaben&quot;? Was einem angenehm ist, erscheint einem i.d.R. auch nachvollziehbar und das ist doch das, was man hier will - oder wie? ;-) &lt;/blockquote&gt;
Der entscheidende Unterschied ist, dass das erstere eine subjektive gefilterte Wahrnehmung ist (&quot;erscheint  angenehm&quot;) und das zweite eine objektive Tatsache (Aufgabe ist erledigt oder nicht), die man testen kann. 
Oft fallen Benutzern Usability-Probleme gar nicht selbst auf, weil sie nicht einmal merken, dass z.B. eine bestimmte Funktion zur Verfügung steht. Oder sie merken nicht, dass sie einen Fehler bei der Bedienung gemacht haben (drastisches Beispiel: ein Mailformular erfordert das Aklicken eines Häkchens, um tatsächlich abgesandt zu werden. Es wurde aber vergessen, eine entsprechende Fehlermeldung einzubauen. Benutzer füllt Formular aus, klickt auf Absenden und ist zufrieden. Tatsächlich aber ist die Aufgabe nicht erledigt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zweistellige Przentzahl hört sich erstmal richtig imposant an &#8211; fragt sich nur von welcher Basis aus diese erfolgt sind.</p></blockquote>
<p>Die Basis waren mehrere hundert Klicks auf die Elemente (vor der Änderung).</p>
<blockquote><p>Wenn ich mir die Unterstriche wegdenke, habe ich den Eindruck von gleichwertigem Text &#8211; egal ob das nun eine Überschrift oder ein Textlink ist. </p></blockquote>
<p>Ich kann Dir nicht ganz folgen: Meinst Du, dass die Überschrift (oben, fett und farbig hinterlegt) mit dem &#034;weiter&#034;-Link (nicht fett und unten rechts) verwechselt werden kann?<br />
Abgesehen davon habe ich ja gerade dafür argumentiert, dass man die Unterstriche nicht weglassen soll.</p>
<blockquote><p>P.S. Was ist denn inhaltliche der Unterschied zwischen &#034;angenehm empfinden&#034; und dem &#034;zurecht finden bei der Erledigung der Aufgaben&#034;? Was einem angenehm ist, erscheint einem i.d.R. auch nachvollziehbar und das ist doch das, was man hier will &#8211; oder wie? <img src='http://www.webkrauts.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p></blockquote>
<p>Der entscheidende Unterschied ist, dass das erstere eine subjektive gefilterte Wahrnehmung ist (&#034;erscheint  angenehm&#034;) und das zweite eine objektive Tatsache (Aufgabe ist erledigt oder nicht), die man testen kann.<br />
Oft fallen Benutzern Usability-Probleme gar nicht selbst auf, weil sie nicht einmal merken, dass z.B. eine bestimmte Funktion zur Verfügung steht. Oder sie merken nicht, dass sie einen Fehler bei der Bedienung gemacht haben (drastisches Beispiel: ein Mailformular erfordert das Aklicken eines Häkchens, um tatsächlich abgesandt zu werden. Es wurde aber vergessen, eine entsprechende Fehlermeldung einzubauen. Benutzer füllt Formular aus, klickt auf Absenden und ist zufrieden. Tatsächlich aber ist die Aufgabe nicht erledigt).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: .carsten</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-1422</link>
		<dc:creator>.carsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 16:01:18 +0000</pubDate>
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		<description>Zweistellige Przentzahl hört sich erstmal richtig imposant an - fragt sich nur von welcher Basis aus diese erfolgt sind.

Zudem halte ich diese Seite gerade für ein Beispiel untergestalteter Seiten. Wenn ich mir die Unterstriche wegdenke, habe ich den Eindruck von gleichwertigem Text - egal ob das nun eine Überschrift oder ein Textlink ist. Der Fehler in diesem System ist, daß man zwei Kategoreien in einen Topf wirft, von ihnen aber verlangt, daß sie unterschiedliche Funktionen haben sollen. Unterschiedliches muß schon unterschiedlich bleiben, damit ich den Nutzer nicht verwirre.

P.S. Was ist denn inhaltliche der Unterschied zwischen &quot;angenehm empfinden&quot; und dem &quot;zurecht finden bei der Erledigung der Aufgaben&quot;? Was einem angenehm ist, erscheint einem i.d.R. auch nachvollziehbar und das ist doch das, was man hier will - oder wie? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zweistellige Przentzahl hört sich erstmal richtig imposant an &#8211; fragt sich nur von welcher Basis aus diese erfolgt sind.</p>
<p>Zudem halte ich diese Seite gerade für ein Beispiel untergestalteter Seiten. Wenn ich mir die Unterstriche wegdenke, habe ich den Eindruck von gleichwertigem Text &#8211; egal ob das nun eine Überschrift oder ein Textlink ist. Der Fehler in diesem System ist, daß man zwei Kategoreien in einen Topf wirft, von ihnen aber verlangt, daß sie unterschiedliche Funktionen haben sollen. Unterschiedliches muß schon unterschiedlich bleiben, damit ich den Nutzer nicht verwirre.</p>
<p>P.S. Was ist denn inhaltliche der Unterschied zwischen &#034;angenehm empfinden&#034; und dem &#034;zurecht finden bei der Erledigung der Aufgaben&#034;? Was einem angenehm ist, erscheint einem i.d.R. auch nachvollziehbar und das ist doch das, was man hier will &#8211; oder wie? <img src='http://www.webkrauts.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai Laborenz</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-1418</link>
		<dc:creator>Kai Laborenz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 15:03:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Das Wichtige an Usability ist doch nicht, daß man die Konvention einhält, die sich irgendjemand mal ausgedacht hat oder die x % der Testpersonen in den ihnen vorgelegten Beispielen für angenehm empfunden haben. Das Wichtige ist die Schlüssigkeit des eigenen Konzeptes. Jede klare Struktur erlaubt es jedem, sich zurecht zu finden.&lt;/blockquote&gt;
In guten Lösungen stehen Schlüssigkeit und Konventionen nicht gegeneinander.
Schließlich beschreiben Konventionen meist das, was sich über einen längeren Zeitraum für die Mehrzahl der Benutzer als schlüssig herausgestellt hat. Neue Entwicklungen können es notwenig machen, Konventionen zu überdenken. Aber ein neues System, dass etablierten Konventionen entgegensteht, wird es immer sehr schwer haben - egal wie schlüssig es in sich ist.

Zu den Icons und Links zwei Beispiele aus unserer Praxis:
Die Verwendung eines Mobiltelefon-Icons an Stelle eines klassischen Telefonhörers (als Symbol für &quot;Rufen Sie uns an&quot;) führte zu deutlich niedrigeren Erkennungsraten bei den Benutzertests. 
Auf der Seite www.enob.info führte die Unterstreichung der Titel in den Boxen auf der Startseite zu einer Erhöhung der Klickzahl auf diese Elemente um einen zweistelligen Prozentsatz! Das zeigt, dass Benutzer tatsächlich die Unterstreichung als sehr wichtigen Hinweis auf einen Link verstehen.

I.ü. wird bei Benutzertests i.d.R. nicht abgefragt, was Testpersonen als &quot;angenehm&quot; empfinden, sondern womit sie sich bei der Erledigung von Aufgaben zurecht finden.

Gruß, Kai</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Wichtige an Usability ist doch nicht, daß man die Konvention einhält, die sich irgendjemand mal ausgedacht hat oder die x % der Testpersonen in den ihnen vorgelegten Beispielen für angenehm empfunden haben. Das Wichtige ist die Schlüssigkeit des eigenen Konzeptes. Jede klare Struktur erlaubt es jedem, sich zurecht zu finden.</p></blockquote>
<p>In guten Lösungen stehen Schlüssigkeit und Konventionen nicht gegeneinander.<br />
Schließlich beschreiben Konventionen meist das, was sich über einen längeren Zeitraum für die Mehrzahl der Benutzer als schlüssig herausgestellt hat. Neue Entwicklungen können es notwenig machen, Konventionen zu überdenken. Aber ein neues System, dass etablierten Konventionen entgegensteht, wird es immer sehr schwer haben &#8211; egal wie schlüssig es in sich ist.</p>
<p>Zu den Icons und Links zwei Beispiele aus unserer Praxis:<br />
Die Verwendung eines Mobiltelefon-Icons an Stelle eines klassischen Telefonhörers (als Symbol für &#034;Rufen Sie uns an&#034;) führte zu deutlich niedrigeren Erkennungsraten bei den Benutzertests.<br />
Auf der Seite <a href="http://www.enob.info" >http://www.enob.info</a> führte die Unterstreichung der Titel in den Boxen auf der Startseite zu einer Erhöhung der Klickzahl auf diese Elemente um einen zweistelligen Prozentsatz! Das zeigt, dass Benutzer tatsächlich die Unterstreichung als sehr wichtigen Hinweis auf einen Link verstehen.</p>
<p>I.ü. wird bei Benutzertests i.d.R. nicht abgefragt, was Testpersonen als &#034;angenehm&#034; empfinden, sondern womit sie sich bei der Erledigung von Aufgaben zurecht finden.</p>
<p>Gruß, Kai</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Webdesign-Blog</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-1417</link>
		<dc:creator>Webdesign-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 14:56:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss Carsten recht geben, auch wenn Herr Nielsen sicherlich viele wichtige und gute Informationen zur Steigerung der Usability veröffentlicht hat, so fängt es wirklich an zu langweilen.

Aber wie dem auch sei, guter Artikel Jens!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss Carsten recht geben, auch wenn Herr Nielsen sicherlich viele wichtige und gute Informationen zur Steigerung der Usability veröffentlicht hat, so fängt es wirklich an zu langweilen.</p>
<p>Aber wie dem auch sei, guter Artikel Jens!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: .carsten</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-1411</link>
		<dc:creator>.carsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 09:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Nieslen predigt glaube ich seit den 90ern immer wieder das Gleiche runter - und es langweilt irgendwie. Der Mensch liebt zwar die Konvention, damit er sich leichter und unekannter Umgebung zurechtfinden kann. Aber er ist nicht völlig verblödet - ok, Ausnahmen bestätigen wie immer....

Das Wichtige an Usability ist doch nicht, daß man die Konvention einhält, die sich irgendjemand mal ausgedacht hat oder die x % der Testpersonen in den ihnen vorgelegten Beispielen für angenehm empfunden haben. Das Wichtige ist die Schlüssigkeit des eigenen Konzeptes. Jede klare Struktur erlaubt es jedem, sich zurecht zu finden. Man schaue sich nur einmal unter dem Stichwort Piktogramme ein paar dieser netten Bilderbücher an, in denen die alle aufgelistet werden. Da gibt es zig klare Lösungen für immer das gleiche Problem. Dürfte es nach Herrn Jensen ja nicht geben - denn der Mensch erkennt angeblich einen Link nur an seinem Unterstrich. Das würde ich schon eher unter Diktatur der Bürokratie einordnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Nieslen predigt glaube ich seit den 90ern immer wieder das Gleiche runter &#8211; und es langweilt irgendwie. Der Mensch liebt zwar die Konvention, damit er sich leichter und unekannter Umgebung zurechtfinden kann. Aber er ist nicht völlig verblödet &#8211; ok, Ausnahmen bestätigen wie immer&#8230;.</p>
<p>Das Wichtige an Usability ist doch nicht, daß man die Konvention einhält, die sich irgendjemand mal ausgedacht hat oder die x % der Testpersonen in den ihnen vorgelegten Beispielen für angenehm empfunden haben. Das Wichtige ist die Schlüssigkeit des eigenen Konzeptes. Jede klare Struktur erlaubt es jedem, sich zurecht zu finden. Man schaue sich nur einmal unter dem Stichwort Piktogramme ein paar dieser netten Bilderbücher an, in denen die alle aufgelistet werden. Da gibt es zig klare Lösungen für immer das gleiche Problem. Dürfte es nach Herrn Jensen ja nicht geben &#8211; denn der Mensch erkennt angeblich einen Link nur an seinem Unterstrich. Das würde ich schon eher unter Diktatur der Bürokratie einordnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: finanzdoctor</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/comment-page-1/#comment-1405</link>
		<dc:creator>finanzdoctor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 06:26:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/2006/12/08/usability-konventionen-grundlagen-und-beispiele/#comment-1405</guid>
		<description>Dieser Beitrag hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir mit unserer Seite immernoch nicht ganz fertig sind. Die Darstellung von Links fand bislang nicht die notwendige Aufmerksamkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir mit unserer Seite immernoch nicht ganz fertig sind. Die Darstellung von Links fand bislang nicht die notwendige Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
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