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Webkrauts: Für mehr Qualität im Web.

Artikel

Webentwicklung auf Safari

Apples Betriebssystem hat in den letzten Jahren große Fortschritte als Plattform für die Webentwicklung gemacht. War das MacOS lange Zeit als Klickibunti-System für (Print-) Grafiker verschrien, so hat der Sprung von 9 auf X das System nicht nur auf ein solides Unix-Fundament gestellt, sondern zu einem Werkzeug für Webdesigner und -programmierer gemacht. Daher schauen wir uns im heutigen Türchen die Möglichkeiten an, die der hauseigene Webbrowser Safari und das um ihn herum entstandene Biotop mit sich bringen.

Netscape 4Webentwicklung am Mac hat lange Zeit nicht wirklich Spaß gemacht – zu Zeiten von Netscape 4 selig musste man sogar den Rechner neustarten, wenn der Browser sich mal wieder mit einer Bombe verabschiedet hatte. Das änderte sich erst, als Microsoft den IE5/Mac herausbrachte: der erste Browser, bei dem man HTML & CSS entsprechend der W3C-Spezifikation einsetzen konnte, ohne dass der Browser daraus Layout-Brei machte.

Microsoft hatte dann aber nach einiger Zeit das Interesse am Nischenmarkt Mac-Browser verloren, und die Gecko-basierten Browser waren, vorsichtig ausgedrückt, noch nicht so weit – Apple musste sich also nach Alternativen umsehen. Fündig wurde man beim KDE-Projekt und dessen Framework KHTML, so dass MacOS X 10.3 im Juni 2003 mit einem neuen Browser ausgeliefert wurde: Safari 1.0.

WebKitApple hat mittlerweile die Quellen offengelegt, im WebKit Open Source Project kann sich auch die KDE-Community bedienen, um die Linux-Pendants von Apples Browser zu verbessern. WebKit ist dabei nur ein Framework, daß unter anderem aus den Komponenten WebCore und JavaScriptCore besteht. WebCore ist der Kern des Browsers Safari und dort zuständig für die Verarbeitung und Darstellung von HTML & CSS. Er entspricht in den neueren Versionen der KHTML-Engine, was das Testen ungemein vereinfacht. Diesen Kern machen sich auch eine Reihe weitere Programme wie mail.app, die Dashboard-Widgets, mobile Webbrowser und viele mehr zunutze, um Inhalte darzustellen.

Standards? Standards!

Spulen wir vor ins Jahr 2005. Der Safari 2.0.2 ist der erste Browser, der den harten Acid2-Test des Web Standards Project besteht. Kurz darauf folgen iCab (ein Mac-Browser des deutschen Entwicklers Alexander Clauss), Konqueror (ein ebenfalls auf KHTML basierender Linux-Browser) und später auch Opera in der Version 9. Damit war der dringend nötige Beweis erbracht: Webstandards funktionieren.

Für Webentwickler eine frohe Botschaft, aber auch ein zweischneidiges Schwert: bisher konnte man sich immer mit unzureichenden Browsern herausreden, wenn etwas nicht lief. Mit der zunehmenden Verbreitung standardkonformer Browser wird diese Ausrede immer unwahrscheinlicher – wenn in einem modernen Webbrowser etwas nicht funktioniert, dann liegt es in den weitaus meisten Fällen an Fehlern im eigenen Quelltext, also am HTML, CSS oder JavaScript der Seite oder Anwendung und nicht am Browser.

Acid2Spätestens seit dem Bestehen des Acid2-Tests meistert Safari den CSS1-Standard vollständig, das meiste aus CSS2.1 (Testreihe des W3C) und auch schon vieles aus dem noch in der Entwicklung befindlichen CSS Level 3. Die Nightly Builds genannten Entwicklerversionen von WebKit gibt es auch mit eingebauter SVG-Unterstützung (wenn auch, wie bei allen anderen Browsern, nur teilweise), wobei sich Apple gemeinsam mit anderen Herstellern im Augenblick eher auf die Implementierungen der WhatWG-Spezifikationen wie <canvas></canvas> und damit auf HTML 5 zu konzentrienen scheint.

Bauen und Testen

Reine Standard-Konformität ist zwar schön, aber Webentwickler brauchen zum Bau von Websites und Applikationen weitergehende Infos, die über die rein visuelle Kontrolle hinausgehen. Dazu gibt es für die meisten Browser Erweiterungen, mit denen sich Informationen auslesen oder darstellen lassen, die man zum Beispiel bei der Erstellung von CSS-Layouts benötigt. Safari versteht zwar die Netscape-typischen Plugins, hat aber keine eigene Architektur für Erweiterungen nach Art von Mozilla XUL. Die meisten Erweiterungen lassen sich aber Mac-typisch einfach installieren und rüsten Funktionen nach, die der Safari in der Werkseinstellung nicht bietet.

Die zentrale Anlaufstelle für alle, die ihren Safari erweitern wollen ist die Website »PimpMySafari.com« von Jon Hicks, der neben vielen anderen Erweiterungen auch eine Sparte für Web development Plugins eingerichtet hat. Die wichtigsten haben wir für Sie rausgesucht:

Saft
Keine Erweiterung für Webentwickler im strengen Sinne, aber wenn Sie nur eine Erweiterung mit auf eine einsame Insel nehmen dürften, dann sollten Sie sich für Saft entscheiden.
Ein wichtiges Feature ist, dass man mit dieser Erweiterung das Debug-Menü in Safari anschalten kann. Ohne die Erweiterung geht dies nur, indem man defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1 in ein Terminalfenster eintippt – also an einer Stelle, an die sich der durchschnittliche Mac-User selten hintraut. Nachdem das Debug-Menü aktiviert ist finden Sie dort einen rudimentären DOM-Inspektor, eine JavaScript-Konsole und noch einiges mehr.
SafariStand
Ebenfalls eine unerlässliche Erweiterung für Informationen über und Manipulationen von Webseiten. Nach der Installation kann man unendlich viele Dinge wie benutzerdefinierte Regeln zum Verhalten von Seiten einstellen, aber unser Favorit ist die Möglichkeit, in der Quelltext-Ansicht den Code einer Seite zu ändern und die Änderungen direkt auf die Seite anzuwenden.
SubEthaFari
Manchmal muss man dann aber doch in einen richtigen Editor wechseln, und dafür gibt es Skripte, die den Quelltext zur weiteren Verarbeitung an SubEthaEdit oder BBEdit schicken.
Safari Tidy plugin
Das Plugin installiert das bekannte Prüfprogramm Tidy in die Statuszeile des Browsers. Ein Klick auf die Icons öffnet die Quelltext-Ansicht; dort werden in einer Tabelle die eventuell vorgefundenen Fehler aufgelistet sowie Hinweise zu deren Behebung gegeben. Ein Klick auf den Fehler oder die Warnung setzt den Cursor an die entsprechende Stelle im Quelltext der Seite.
Wenn Sie lieber einen echten Validator nutzen: auch der W3C HTML Validator lässt sich in MacOS X nachrüsten.
WebDevAdditions
Eine Rezension dieser in älteren Safari-Versionen wunderbar funktionierenden Erweiterung nach Art der Web Developer Toolbar für Firefox fällt leider flach, da diese mit dem neuesten Safari-Release nicht mehr funktioniert und auch kein Update in Sicht ist. Die wichtigsten Funktionen der abhanden gekommenen Toolbar lassen sich aber als Favelets im Browser ablegen. Ziehen sie dazu einfach die folgenden Links auf die Lesezeichenleiste: Tabellen zeigen, DIV Borders zeigen, DIV Borders mit IDs zeigen, HTML validieren und CSS validieren
Web Inspector
Wenn der DOM Inspector von Firefox groß ist, dann möchte er so werden wie der Web Inspector. Leider gibt es dieses geniale Werkzeug (noch?) nicht in den regulären Versionen von Safari, sehr wohl aber in den Nightly Builds von webkit.org. Nach der Installation findet man im Kontextmenü ganz unten einen neuen Eintrag »Inspect Element«. Wenn man nun ein Element einer Webseite anklickt und diesen Befehl auswählt öffnet sich ein neues Fenster. Dort erhält man weitergehende Informationen zu allem, was das CSS-Designer-Herz begehrt: die DOM- und Style-Informationen des betreffenden Elementes, die genauen Bemaßungen, welche Styles auf dieses Element vererbt werden und vieles mehr.
Drosera
DroseraDrosera ist zum einen der lateinische Name für eine Gattung von Pflanzen, die Insekten (engl.: Bugs) fressen, und zum anderen der Name des neuen JavaScript-Debuggers (der übrigens selbst in HTML und JavaScript geschrieben ist). Leider bisher ebenfalls nur in den Nightly Builds erhältlich.

Testen mit Safari

Wenn ein Webbrowser so eng mit dem Betriebssystem verknüpft ist wie der Safari oder die Konkurrenz aus Redmond, dann stößt man schnell an den Punkt, wo man nach einem Update des Betriebssystems nicht mehr in einer älteren Version des Browsers testen kann.

MultisafariBei relativ jungen Versionen von Safari kann man sich entspannt zurücklehnen, denn die letzte Version für MacOS X 10.3 entspricht in allen wesentlichen Teilen dem Nachfolger für 10.4. Aber auch für ältere Versionen gibt es Lösungen. Michel Fortin hat bei Multi-Safari eine ganze Reihe von Safaris veröffentlicht, die bis zur Version 1.0 zurückgehen und einen parallelen Betrieb ermöglichen.

Da die Versionen 1.2.x und 1.3.x jedoch nicht unter 10.4 (Tiger) laufen hilft hier nur der Rückgriff auf OmniWeb. Dieser Browser basiert ebenfalls auf WebKit, installiert aber seine eigene Engine und ist somit unabhängig von der Version des jeweiligen Betriebssystems. Die älteren Versionen erhalten Sie im Browser-Archiv von evolt.org.

Safari ohne Safari testen

Was tun, wenn man seine Webseiten unter Safari testen will, aber gerade keinen Mac zur Hand hat?

  • Die webbasierte Anwendung iCapture von Daniel Vine macht kostenlose Screenshots, wie Ihre Seiten in Safari aussehen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war dies Safari 2.0.3 unter OS X 10.4.4.
  • BrowsrCamp.com macht ebenfalls kostenlose Screenshots von Safari 2.0.4, gegen Bezahlung werden auch sämtliche anderen Mac-Browser getestet.

Die gängigsten Bugs und Lücken

Wie findet man den Schuldigen? Hat man trotz aller Anstrengungen immer noch Darstellungsfehler in seinen Seiten, dann hilft diese Anleitung aus dem WebKit Open Source Project: Test Case Reduction. Hier werden eine ganze Reihe wertvoller Tipps gegeben, wie man den oder die Verursacher möglichst schnell und zuverlässig isolieren kann. Bei der Suche nach Fehlern hat sich auch das Programm Xyle scope von Cultured Code als enorm hilfreich erwiesen. Auch dieses Programm basiert auf dem Kern von Safari und ist die Luxusvariante des oben erwähnten Web Inspectors.

Falls das alles nicht hilft könnte es sein, dass Sie auf einen der verbliebenen Bugs in Safari bzw. WebKit gestoßen sind:

  • Quotes (<q></q>) kann Safari bis heute nicht korrekt umsetzen. Bemerkbar macht sich der Fehler insbesondere in Verbindung mit lang-Selektoren, mit denen man die für die jeweilige Sprache korrekten typografischen Anführungszeichen setzen kann – sie werden schlichtweg ignoriert. Für einen Browser, der sich typografische Präzision auf die Fahnen geschrieben hat ist so etwas eher peinlich.
  • Label (<label></label>) – bis heute beherrschen die offiziellen Versionen nicht das label-Element aus HTML. D.h. ein Klick auf das Label einer Textbox setzt den Cursor nicht in die Box, bei Checkboxen werden keine Häkchen gesetzt wenn man auf das Label klickt u.s.w. Dem Vernehmen nach soll dieser Fehler aber in einer der kommenden Versionen behoben sein. Bis dahin muss man sich mit Skripten wie »Adding Click Support to Labels in Safari« von Chris Cassell behelfen.
  • Ebenfalls kein Kraut gewachsen ist gegen das Fehlen einiger CSS2.1-Properties wie counter-increment und counter-reset, pre-wrap und pre-line sowie die für den sauberen Ausdruck wichtigen Paged Media Properties wie Seitenumbrüche, Hurenkinder und Schusterjungen – sie werden bisher noch nicht von Safari unterstützt.

Bugs die keine sind

Keine Bugs, aber natürlich trotzdem nervend sind Elemente, die in den verschiedenen Browsern unterschiedlich gerendert werden und unter Umständen jedes wohldurchdachte Layout zerlegen. Dazu gehören insbesondere Abstände von caption in table, legends in fieldset und Ränder (border) um Textfelder (<input type="text"/>, <textarea></textarea>). Im Gegensatz zu Safari und auch Opera addiert der Firefox bei letzteren aus unerfindlichen Gründen immer noch 2 Pixel hinzu. Der Schuldige ist hier aber wohl weniger bei den Browserherstellern zu suchen, sondern eher bei den schwammigen bis fehlenden Vorgaben der W3C-Spezifikationen.

Weiterführende Links zu Safari, WebKit und MacOS X:

Über den Autor

Tomas Caspers hat eine Hassliebe zu Webbrowsern, die sich bis zu Netscape 0.9b zurückverfolgen lässt. Schon früh erkannte er den Wert standardkonformer Webentwicklung und beschäftigt sich seitdem mit CSS und den Techniken zur Barrierefreiheit. Caspers gehörte 1998 zu den Gründern des Web Standards Project, wo er sich in der Accessibility Task Force darum kümmert, dass moderne Webangebote auch für Menschen mit Behinderung zugänglich werden. Neben der Beratung für Unternehmen und Behörden verbringt Tomas Caspers die verbleibende Zeit mit der Pflege der Website zur Initiative »Einfach für Alle« der Aktion Mensch.

Info:
Webentwicklung auf Safari ist Beitrag Nr. 91
Autor:
Tomas Caspers am 20. Dezember 2006 um 00:10
Kategorie:
Adventskalender 2006

Kommentare

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  1. 1.

    sehr interessante zusammenfassung – vielen dank! (einige erweiterungen hatte ich noch nicht gekannt)

    eine besonderheit von safari hätte ich gerne noch erwähnt gesehen:
    safari stellt den text zu klein dar!
    gibt man im stylesheet die schriftgröße in em an (was sehr sinnvoll ist!), stellt safari den text zu klein dar, weil apple aus unverständlichen gründen bei diesem browser eine standard-schriftgröße von 14px definiert hat. (alle anderen gebräuchlichen browser haben eine standard-schriftgröße von 16px!)

    einen "workaround" stelle ich auf unserer website vor…

    Kommentar von matthias - 12. Januar 2007 um 11:04

  2. 2.

    Vielen Dank für diesen klasse Beitrag.

    Gerüchten zufolge ( siehe meinungsbildnerblog.com) soll Safari bald auch für Windows erscheinen. Dann gibt es einen neuen Angriff auf den Internet Explorer…

    Kommentar von Horatiu Vasile - 5. Februar 2007 um 23:23

  3. 3.

    Auf jeden Fall wird Safari eine große Aufmerksamkeit bei der Einführung des iphone bekommen, die Demo von Steve Jobs war wirklich beeindruckend…

    Kommentar von Marco - 4. März 2007 um 00:03

  4. 4.

    Existiert vielleicht noch ein anderes Preview Tool für den Safari? Icapture läuft momentan scheinbar nicht und iecapture dauert und man kann immer nur 1 Seite aufrufen.
    Danke, Tommi

    Kommentar von Turbo-Tommi - 11. März 2007 um 18:58

  5. 5.

    Sehr interessanter Beitrag, vielen Dank!
    So langsam geht es mit dem Safari richtig vorwärts.

    Kommentar von Web3D - 27. März 2007 um 16:29

  6. 6.

    Ich benutze den Safari immer noch gern, aber die Bugs die hier gelistet sind, hab ich noch nie bemerkt. Dementsprechend scheinen die also auch nicht so wild zu sein!

    Kommentar von Robert - 29. März 2007 um 18:49

  7. 7.

    Safari ist mein Lieblingsbrowser und entwickelt sich glücklicherweise immer weiter. Besonders die Funktion "SnapBack" begeistert mich immer wieder.
    Auch die Funktionen ohne Cache, Cookies und anderen Datenspuren im Internet zu surfen, finde ich genial.

    Kommentar von Chris - 4. April 2007 um 01:04

  8. 8.

    Viele benutzerdefinierte Regeln zum Verhalten von Seiten sind sehr sinnvoll. Der Preis von "Xyle scope" ist auch ganz ok.

    Kommentar von Ivana - 5. April 2007 um 02:00

  9. 9.

    Was für mich praktisch ist, dass ich über das RSS Symbol sofort erkennen kann, ob ich mich auf einer Webseite befinde mit einem RSS-Feed. Nun kann ich die RSS Information mit einen Lesezeichen versehen um diese schnell wieder zu finden. Was auch sehr interessant ist.. Safari meldet mir wenn mein Lesezeichen versehenen Feeds mit neuen Artikeln aktualisiert wurden. Das ist eine klasse Sache für Leute die mit Blogs ect. arbeiten.

    [Anm. d. Red.: Link entfernt, holt euch euren PageRank gefälligst woanders]

    Kommentar von Counter - 13. April 2007 um 07:05

  10. 10.

    Gerüchten zufolge ( siehe meinungsbildnerblog.com) soll Safari bald auch für Windows erscheinen. Dann gibt es einen neuen Angriff auf den Internet Explorer…

    Na ja als Angriff kann man das wohl nicht betrachten ;-) Safari schön und gut aber das ist wohl doch eher was für die (man verzeihe mir den Ausdruck) Freaks. Der Brutto-Normalo kennt nur den IE und das höchste der Gefühle ist der Firefox aber das wars dann auch.

    Kommentar von Andreas Sedlmeier - 17. April 2007 um 21:27

  11. 11.

    Es soll nicht der Safari Browser von Apple an sich für Windows herauskommen, sondern ein Projekt wurde gestartet, das einen dem Safari ähnlichen Browser für Windows, der auf dem Webkit Framework ebenso wie der Apple Browser basiert, herausbringen will. Quelle Heise: http://www.heise.de/newsticker/meldung/76412 Meldung allerdings vom letzten Jahr.

    Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.

    Kommentar von Webby - 22. April 2007 um 19:01

  12. 12.

    Ich hoffe sehr, daß der Safari für Windows released wird, meiner Meinung nach ist dies der beste Browser in Bezug auf Schwachstellen beim surfen…
    Gruß,
    Torben

    Kommentar von Torben R. - 4. Mai 2007 um 11:23

  13. 13.

    @matthias

    safari stellt den text zu klein dar!
    gibt man im stylesheet die schriftgröße in em an (was sehr sinnvoll ist!), stellt safari den text zu klein dar, weil apple aus unverständlichen gründen bei diesem browser eine standard-schriftgröße von 14px definiert hat. (alle anderen gebräuchlichen browser haben eine standard-schriftgröße von 16px!)

    einen "workaround" stelle ich auf unserer website vor…

    Danke für den Tipp, der workaround funktioniert 1A!!!

    Kommentar von Auri - 21. Mai 2007 um 17:34

  14. 14.

    Ich hab den Windows-Safari getestet, mein Tipp: Finger weg von der BetaVersion, die ist wirklich buggy….

    Kommentar von Bob - 13. Juni 2007 um 19:26

  15. 15.

    Sehr gut recherchiert! Hat mir ernsthaft Spaß gemacht, das Durchlesen. … Und es ist, wie alle schon sagen: Finger weg von Safari: Leichtes herumspielen an den Bookmarks, oder das rendern an fett- oder kursivgedruckten Texten: Bang! Und das Ding ist aus…
    Aber Apple ist schnell und es gibt Patches, daher immer halb so wild!

    Apple-Grüße aus dem Rheinland,

    Thomas

    Kommentar von Thomas - 6. Juli 2007 um 20:01

  16. 16.

    Salut zusammen, blöde Frage – diese dinge funktionieren zufälligerweise nicht auf der Windwosplattform?

    Weil, so wie Safari ausgeliefert wird, ist das ja, wenn man Firefox gewohnt ist, eine recht seltame Begegnung der dritten Art ;)

    Gruß S.i.T.

    Kommentar von S.i.T. - 12. Juli 2007 um 10:19

  17. 17.

    Der Text stammt aus einer Zeit, als der Safari für Windows noch nicht erschienen war und bezieht sich nur auf die Mac-Version. Ob die beschriebenen Dinge auch unter Windows funktionieren – keine Ahnung.

    Kommentar von Tomas Caspers - 14. Juli 2007 um 09:16

  18. 18.

    Auf jeden Fall wird Safari eine große Aufmerksamkeit bei der Einführung des iphone bekommen, die Demo von Steve Jobs war wirklich beeindruckend.

    Kommentar von emlak - 15. Juli 2007 um 21:32

  19. 19.

    Safari Beta in Kombiantion mit Wondows XP Professional hat eine verheerende Wirkung! Computerabsturz ca. alle 15 Minuten! Kann nur davon abraten!

    Kommentar von Matthias - 16. Juli 2007 um 15:39

  20. 20.

    Bisher habe ich leider nicht feststellen können, dass der Safari merklich schneller ist als z.B. Firefox. Werde das ganze nochmals testen. Praktischer und benutzerfreundlicher als der Explorer ist der Safari aber auf jeden Fall.

    Kommentar von Thomas - 22. Juli 2007 um 10:07

  21. 21.

    Toller Artikel, ich benutze Safari auf dem Mac schon über 3 Jahre und hab noch nie auch nur einen einzigen Bug bemerkt. Es ist einfach ein viel entspannteres Surfen als mit IE, da keine Programme im Hintergrund runtergeladen und ausgeführt werden. Auch das "Browser Chrome" ist sehr viel eleganter und zurückhaltender als bei anderen Browsern. So kommt der eigentliche Inhalt viel mehr zur Geltung. Ich freue mich auf die Windows-Version!

    Kommentar von Christian G. - 29. Juli 2007 um 18:42

  22. 22.

    Der Safari ist echt ein richtig guter Browser. Das wissen eingefleischte Fans schon seit langem. Letztendlich ist dieses System nicht ganz potiertbar auf Windows-Rechner. Aber wer will das schon. Dann gibts wieder nur Bugs etc. Man sieht ja wie lange Firefox immer braucht, um den ganzen Windwos Sicherheitslücken zu entgehen und sich davor zu schützen. Die alpha Version ist raus aber alles andere steht noch in den sternen.

    Kommentar von Webkatalog - 14. August 2007 um 00:25

  23. 23.

    Es ist ein super Browser. Doch seien wir mal ehrlich. Welcher Browser ist denn nicht besser als der Internet Explorer. Natürlich andere Plattform, aber trotzddem.

    Ich finde aber auch Opera als Browser recht schnell , aber leider noch nicht so zuverlässig wie es der Safiri nunmal ist. Vielleicht kommt das ja auch noch mal mit der Zuverlässigkeit.

    Kommentar von Drop Shipping - 14. August 2007 um 00:36

  24. 24.

    danke für die satte zusammenfassung. macht spass zu lesen

    Kommentar von sebco - 20. August 2007 um 01:54

  25. 25.

    Ich finde dass man sich auf keinen festen Browser einspielen sollte, da man hier auch wieder sieht wie die Erneuerungen und Innovationen der einzelnen Browser von Vorteil sein können. Ich benutze zum tägliche Surfen den IE und für die Recherche den Firefox, da er für Webmaster gute Plugins bietet. Wenn der Safari für Windows kommt und er wichtige Elemente oder eine einfache Bedienung beinhaltet, werde ich ihn auch regelmäßig nutzen.

    Kommentar von Bernd - 2. September 2007 um 11:58

  26. 26.

    Die BetaVersion von Safari ist leider wirklich ziemlich buggy, aber es ist eine verbesserte Version schon angekündigt worden…

    Kommentar von Arno - 3. September 2007 um 18:50

  27. 27.

    Also meine Tochter, die ist gerade mal 3,5, die findet Safari auch toll. :-) Somit sollten die Erwachsenen noch besser damit klar kommen. Für Webentwickler ist er Problemloser, als die IE 6 und 7 Versionen, die mich und meine Entwickler immer wieder aufs neue zum Verzweifeln bringen. Ich vermute, euch geht es ähnlich mit den tollen MS-Produkten. ;-)

    Kommentar von Uwe - 14. Oktober 2007 um 21:49

  28. 28.

    Ich hab den Windows-Safari getestet, mein Tipp: Finger weg von der BetaVersion, die ist wirklich buggy….

    Kommentar von Meteko - 17. Oktober 2007 um 20:37

  29. 29.

    Kann mich den vielen positiven Kommentaren nur anschließen. Benutze selbst Safari seit einiger Zeit und finde immer mehr gefallen daran.
    also danke für den Artikel Mell.

    Kommentar von Mell - 24. Oktober 2007 um 15:10

  30. 30.

    Ich kann nur sagen der Safari auf dem iphone ist klasse, bin total überrascht!

    Kommentar von Klaus - 10. November 2007 um 12:58

  31. 31.

    die beta-version ist bzw. war wirklich buggy. dennoch bleibt safari meine persönliche nummer 1. :)

    Kommentar von Thomas - 5. Januar 2008 um 03:44

  32. 32.

    Ich habe schon mit ca. einem Dutzend verschiedenen Browsern gearbeitet, aber Safari ist von allen mit Abstand der beste. Warum? Weil es 100%ig standards-compliant und extrem schnell ist und weil sich die Navigationselemente nicht so in den Mittelpunkt drängen wie bei den meisten anderen Browsern.

    (Internetadresse entfernt, da Nickname kein Name. – EE)

    Kommentar von Designer - 18. März 2008 um 11:52

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