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	<title>Kommentare zu: Content-Management und Webstandards: CMSMadeSimple</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: greh</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-25627</link>
		<dc:creator>greh</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 17:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>Drupal (wie vorher Joomla) ist bei mir ordentlich durchgefallen, nachdem ich es nach mehrtägiger Recherche aufgrund der gelisteten Featurers favorisiert hatte. Das Problem ist primär der gruselige Ausgabe-Quellcode (den Programmcode sehe ich besser erst gar nicht). Im Guten, also über Vorlagen ist dem auch nicht beizukommen, wie ich an der YAML-Umsetzung gesehen hatte (auf eine Vorlage kamen 3 Hacks). 

Nun möchte ich als Site-Betreiber aber bitte die (zeichen-)genaue Kontrolle über das, was an den Browser oder sonst einen Client geliefert wird (xml, txt, oder vielleicht  Byte-Gedichte). Andernfalls trifft die Bezeichnung Webeditor besser denn Web Content Management System. 

CMSms hat sich in dieser Hinsicht deutlich besser aus der Affäre gezogen als die vermeintlichen Platzhirsche (Typo3 ist ein schlechter Scherz, es sei denn, du brauchst 100 Bannermodule). Aber auch hier gibt es Abstriche, beim Suchmodul sieht das weniger flexibel aus. 

Nun ja, Multilingualität und Workflow sind bedauernswerterweise nicht implementiert. Für die einfache Byte-Prosa-Seite könnte es aber reichen, zumal mir langsam die Muße abhanden kommt, mich durch 1192 weitere Systeme und deren Netzwerke zu hangeln. 

Bei aller Polemik: wenn jemand noch einen potenten Tipp für ein sauber funktionierendes CMS hat, ... mein Dank im Voraus und einen Schönen Abend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Drupal (wie vorher Joomla) ist bei mir ordentlich durchgefallen, nachdem ich es nach mehrtägiger Recherche aufgrund der gelisteten Featurers favorisiert hatte. Das Problem ist primär der gruselige Ausgabe-Quellcode (den Programmcode sehe ich besser erst gar nicht). Im Guten, also über Vorlagen ist dem auch nicht beizukommen, wie ich an der YAML-Umsetzung gesehen hatte (auf eine Vorlage kamen 3 Hacks). </p>
<p>Nun möchte ich als Site-Betreiber aber bitte die (zeichen-)genaue Kontrolle über das, was an den Browser oder sonst einen Client geliefert wird (xml, txt, oder vielleicht  Byte-Gedichte). Andernfalls trifft die Bezeichnung Webeditor besser denn Web Content Management System. </p>
<p>CMSms hat sich in dieser Hinsicht deutlich besser aus der Affäre gezogen als die vermeintlichen Platzhirsche (Typo3 ist ein schlechter Scherz, es sei denn, du brauchst 100 Bannermodule). Aber auch hier gibt es Abstriche, beim Suchmodul sieht das weniger flexibel aus. </p>
<p>Nun ja, Multilingualität und Workflow sind bedauernswerterweise nicht implementiert. Für die einfache Byte-Prosa-Seite könnte es aber reichen, zumal mir langsam die Muße abhanden kommt, mich durch 1192 weitere Systeme und deren Netzwerke zu hangeln. </p>
<p>Bei aller Polemik: wenn jemand noch einen potenten Tipp für ein sauber funktionierendes CMS hat, &#8230; mein Dank im Voraus und einen Schönen Abend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Beierl</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-25267</link>
		<dc:creator>Andreas Beierl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 18:47:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe selbst längere Zeit mit CMSmadesimple gearbeitet und ein paar meiner Seiten basieren immer noch da drauf. 
Mittlerweile setze ich aber nur noch auf Drupal.
Das liegt daran, dass Drupal viel schneller weiter entwickelt wird und sehr einfach zu verstehen ist. Am Anfang ist es noch nicht ganz einfach, das ist wahr, aber sobald man begriffen hat wie Content Management unter Drupal aussieht ist es wirklich super komfortabel und angenehm damit zu arbeiten und die zahlreichen Module decken wirklich so ziemlich jeden Einsatzort ab.
Auch für kleinere Projekte empfehle ich Drupal, es ist keineswegs zu &quot;aufgeblasen&quot; für solche, ganz im Gegenteil durch die modulare Aufbauweise passt es sich jedem Einsatzzweck ideal an.
Und ein weiter Vorurteil das nicht stimmt ist, dass Drupal nur etwas für Communityseiten wäre. Das ist zwar nicht wirklich falsch, denn Drupal bietet für diesen Zweck riesen Möglichkeiten, aber Drupal ist keineswegs nur auf solche Seiten beschränkt.
Insgesamt also - CMSmadesimple ist ein feines CMS, aber meiner Meinung nach wurde es definitiv überholt von Drupal und anderen. Ich würde bei neuen Projekten nicht mehr auf CMSmadesimple setzen sondern lieber ein moderneres CMS wählen.
Gruß Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selbst längere Zeit mit CMSmadesimple gearbeitet und ein paar meiner Seiten basieren immer noch da drauf.<br />
Mittlerweile setze ich aber nur noch auf Drupal.<br />
Das liegt daran, dass Drupal viel schneller weiter entwickelt wird und sehr einfach zu verstehen ist. Am Anfang ist es noch nicht ganz einfach, das ist wahr, aber sobald man begriffen hat wie Content Management unter Drupal aussieht ist es wirklich super komfortabel und angenehm damit zu arbeiten und die zahlreichen Module decken wirklich so ziemlich jeden Einsatzort ab.<br />
Auch für kleinere Projekte empfehle ich Drupal, es ist keineswegs zu &#034;aufgeblasen&#034; für solche, ganz im Gegenteil durch die modulare Aufbauweise passt es sich jedem Einsatzzweck ideal an.<br />
Und ein weiter Vorurteil das nicht stimmt ist, dass Drupal nur etwas für Communityseiten wäre. Das ist zwar nicht wirklich falsch, denn Drupal bietet für diesen Zweck riesen Möglichkeiten, aber Drupal ist keineswegs nur auf solche Seiten beschränkt.<br />
Insgesamt also &#8211; CMSmadesimple ist ein feines CMS, aber meiner Meinung nach wurde es definitiv überholt von Drupal und anderen. Ich würde bei neuen Projekten nicht mehr auf CMSmadesimple setzen sondern lieber ein moderneres CMS wählen.<br />
Gruß Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Eggert</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-24776</link>
		<dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 09:47:14 +0000</pubDate>
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		<description>Jan: Also mit Verlaub, so toll ist dein PowerCMS jetzt auch nicht. Barrierefrei nach WCAG Stufe 3? Das ich nicht verhalten lächle. Technisch mag das stimmen, doch es fehlen die wichtigen Accessibility-Merkmale wie Sprunglinks oder sinnvolle(!) Überschriften sind nicht zu finden.

Die Navigation mit den unsichtbaren Pipes ist auch eine krude Konstruktion. Wenn die für Screenreader eingebaut sind, dann ist es vielleicht ungeschickt sie mit display:none zu verstecken. Überhaupt: Warum ist das keine Liste?

Die Schriftgröße ist in Pixel angegeben und verstößt damit gegen den Punkt der WCAG, dass die Schrift auch im IE6 vergrößerbar sein muss.

Dazu kommt eine Schwämme von Klassen, die alle unnötig sind. Dinge wie class=&quot;fett&quot; lassen jedem Webentwickler zumindest hier die Haare zu Berge stehen genauso wie die Verwendung von &lt;br /&gt; zur Textformatierung.

Die &lt;a href=&quot;http://www.powercms.org/index.php?seite=barrierefrei&quot;&gt;Hinweise zur Barrierefreiheit&lt;/a&gt; mögen ja auch ganz nett sein, sie kratzen jedoch gerade mal an der Oberfläche. Und bevor man „nur in CSS denken“ muss ist es wichtig erstmal seinen HTML-Code sauber zu strukturieren. Das ist das eigentliche A und O.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jan: Also mit Verlaub, so toll ist dein PowerCMS jetzt auch nicht. Barrierefrei nach WCAG Stufe 3? Das ich nicht verhalten lächle. Technisch mag das stimmen, doch es fehlen die wichtigen Accessibility-Merkmale wie Sprunglinks oder sinnvolle(!) Überschriften sind nicht zu finden.</p>
<p>Die Navigation mit den unsichtbaren Pipes ist auch eine krude Konstruktion. Wenn die für Screenreader eingebaut sind, dann ist es vielleicht ungeschickt sie mit display:none zu verstecken. Überhaupt: Warum ist das keine Liste?</p>
<p>Die Schriftgröße ist in Pixel angegeben und verstößt damit gegen den Punkt der WCAG, dass die Schrift auch im IE6 vergrößerbar sein muss.</p>
<p>Dazu kommt eine Schwämme von Klassen, die alle unnötig sind. Dinge wie class=&#034;fett&#034; lassen jedem Webentwickler zumindest hier die Haare zu Berge stehen genauso wie die Verwendung von &lt;br /> zur Textformatierung.</p>
<p>Die <a href="http://www.powercms.org/index.php?seite=barrierefrei">Hinweise zur Barrierefreiheit</a> mögen ja auch ganz nett sein, sie kratzen jedoch gerade mal an der Oberfläche. Und bevor man „nur in CSS denken“ muss ist es wichtig erstmal seinen HTML-Code sauber zu strukturieren. Das ist das eigentliche A und O.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Czarnowski</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-24765</link>
		<dc:creator>Jan Czarnowski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 19:30:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/#comment-24765</guid>
		<description>Alles wartete bei CMSMS auf die seit einem Jahr angekündigte 2.0 Version.

Der heutige Einblick in die SVN hat mich überzeigt, das es wahrscheinlich noch Monate dauern wird bis man etwas zu sehen bekommen wird.

Auf der anderen Seite steht mein Projekt auf festen Füssen.

Mit PowerCMS lassen sich auch rein statische Websites erzeugen (Standbein 2).

Darüber hinaus gibt es das Ergänzungsprojekt PowerSite das ohne DB für handgemachte dynamische Webs mit Smarty steht - ebenfalls ein sehr großer Erfolg, da man rasend schnell damit arbeiten kann, inkl. Xajax - Unterstützung (neueste Version)  und Mootools.

Die neue Wiki haben wir damit innerhalb weniger Tage aufgebaut.

Mit dem System(en) insgesamt läßt sich alles abdecken, was ein Webdesigner normal benötigt.

Also - wenn man nicht auf CMSMS 2.0 warten kann oder will  - Powercms ist die Alternative.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wartete bei CMSMS auf die seit einem Jahr angekündigte 2.0 Version.</p>
<p>Der heutige Einblick in die SVN hat mich überzeigt, das es wahrscheinlich noch Monate dauern wird bis man etwas zu sehen bekommen wird.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht mein Projekt auf festen Füssen.</p>
<p>Mit PowerCMS lassen sich auch rein statische Websites erzeugen (Standbein 2).</p>
<p>Darüber hinaus gibt es das Ergänzungsprojekt PowerSite das ohne DB für handgemachte dynamische Webs mit Smarty steht &#8211; ebenfalls ein sehr großer Erfolg, da man rasend schnell damit arbeiten kann, inkl. Xajax &#8211; Unterstützung (neueste Version)  und Mootools.</p>
<p>Die neue Wiki haben wir damit innerhalb weniger Tage aufgebaut.</p>
<p>Mit dem System(en) insgesamt läßt sich alles abdecken, was ein Webdesigner normal benötigt.</p>
<p>Also &#8211; wenn man nicht auf CMSMS 2.0 warten kann oder will  &#8211; Powercms ist die Alternative.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: René</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-22751</link>
		<dc:creator>René</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 22:41:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Jans PowerCMS sehr interessant. Hatte selber CMSMS mal im Einsatz und habe es dann wieder sein lassen. Bei entsprechenden vielen Besuchern ist dort die Datenbankabfrage definitiv der Knackpunkt (zu lahm). Habe das PowerCMS derzeit lokal auf dem Prüfstand. Finde ich echt nicht schlecht. Mir gefällt besonders die einfache Handhabung und der gute Backend-Bereich. Danke mal an der Stelle für die gute Umsetzung. Habe noch drei Projekte vor mir, die nach derzeitigem Stand wohl mit PowerCMS an den Start gehen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Jans PowerCMS sehr interessant. Hatte selber CMSMS mal im Einsatz und habe es dann wieder sein lassen. Bei entsprechenden vielen Besuchern ist dort die Datenbankabfrage definitiv der Knackpunkt (zu lahm). Habe das PowerCMS derzeit lokal auf dem Prüfstand. Finde ich echt nicht schlecht. Mir gefällt besonders die einfache Handhabung und der gute Backend-Bereich. Danke mal an der Stelle für die gute Umsetzung. Habe noch drei Projekte vor mir, die nach derzeitigem Stand wohl mit PowerCMS an den Start gehen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eberhard</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-22473</link>
		<dc:creator>Eberhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 18:14:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich baue gerade die dritte Website mit CMSMS. Nachdem ich mir zuvor andere Systeme (u.a. Typo3) angesehen hatte, war das intuitiv zu bedienende Backend eine Offenbarung. Wie die verwendeten Module implementiert sind, hat mir zwar nicht immer zugesagt, aber mit den &quot;user defines tags&quot; (PHP-Schnipsel) konnte ich sehr viele Anpassungen und Erweiterungen vornehmen, ohne den Quellcode anfassen zu müssen. 

Jans konstruktive Kritik ist allerdings durchaus bedenkenswert: Zumindest teilweise, denn mit dem Speicher-Hunger oder der Performance hatte ich bislang nie Probleme. Ich betreibe eine Seite bei 1&amp;1 und die anderen auf einem VServer für 5 EUR/Monat (hier musste ich lediglich PHP etwas mehr Speicher spendieren). Kann natürlich sein, dass es da bei anderen Hostern Probleme gibt.

&lt;blockquote&gt;&quot;Abkapselung der Developer&quot;&lt;/blockquote&gt;
Hat mich zwar bisher nicht vor unlösbare Probleme gestellt, kann ich aber bestätigen. Für meine Bugreport-Einträge hat sich bisher niemand interessiert. Das Entwickler-Forum hilft auch nicht immer weiter, wohl auch weil die Community noch nicht besonders groß ist. 

GoPHP5 sehe ich auch als Problem an. Trotz alldem hoffe ich sehr, dass CMSMS nicht unter die Räder kommt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich baue gerade die dritte Website mit CMSMS. Nachdem ich mir zuvor andere Systeme (u.a. Typo3) angesehen hatte, war das intuitiv zu bedienende Backend eine Offenbarung. Wie die verwendeten Module implementiert sind, hat mir zwar nicht immer zugesagt, aber mit den &#034;user defines tags&#034; (PHP-Schnipsel) konnte ich sehr viele Anpassungen und Erweiterungen vornehmen, ohne den Quellcode anfassen zu müssen. </p>
<p>Jans konstruktive Kritik ist allerdings durchaus bedenkenswert: Zumindest teilweise, denn mit dem Speicher-Hunger oder der Performance hatte ich bislang nie Probleme. Ich betreibe eine Seite bei 1&amp;1 und die anderen auf einem VServer für 5 EUR/Monat (hier musste ich lediglich PHP etwas mehr Speicher spendieren). Kann natürlich sein, dass es da bei anderen Hostern Probleme gibt.</p>
<blockquote><p>&#034;Abkapselung der Developer&#034;</p></blockquote>
<p>Hat mich zwar bisher nicht vor unlösbare Probleme gestellt, kann ich aber bestätigen. Für meine Bugreport-Einträge hat sich bisher niemand interessiert. Das Entwickler-Forum hilft auch nicht immer weiter, wohl auch weil die Community noch nicht besonders groß ist. </p>
<p>GoPHP5 sehe ich auch als Problem an. Trotz alldem hoffe ich sehr, dass CMSMS nicht unter die Räder kommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Czarnowski</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-22349</link>
		<dc:creator>Jan Czarnowski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 11:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Es wird sicherlich niemals Deinen hohen Ansprüchen an Performance genügen - aber muss es das?&lt;/blockquote&gt;
Eine hohe Performance in der Basis ist notwendig, wenn man die Absicht hat, ein Projekt weiter auszubauen, denn jede Erweiterung kostet Performance. 
Hat man bereits in der Basisversion davon zu wenig, wird ein individueller Ausbau zur Qual für die Besucher und letzten Endes für den Betreiber, denn das kostet dem unterm Strich Geld.
Das was aber Geld kostet und nicht bringt, wird von den gewerblichen Anwendern gemieden und das geht immer zu Lasten eines Projektes.

Das ist der Grund warum ich Performance bei Powercms ganz groß auf die Fahnen geschrieben habe, denn damit habe ich noch allerhand vor.


0,22 Sekunden Generierungszeit bei der Natko ist mal eben noch ok, 0,55 Sekunden bei der WDF schon daneben obwohl viel weniger DB Abfragen.
Und das sind - was CMSMS betrifft noch gute Zeiten.
Die CMSMS ORG benötigt selbst  2.6 Sekunden - auch wenn man das fair relativieren muss, da es dort Zugriffe auf die Unterwebs Forum und Blogs gibt.
Aber es gibt da zig Beispiele aus dem Show Off die jedermann selbst mal testen kann.

&lt;blockquote&gt;Wer Performance will, nimmt Drupal.&lt;/blockquote&gt;
Drupal kann da zur Zeit nicht mit meinem Projekt mithalten - das sei mal bemerkt.

Wir haben bei Powercms jetzt eine Basis die im Schnitt bei zwischen 0,05 und 0,0005 Sekunden Generierungszeit liegt und das auf normalen shared Webservern.


Hier geht es aber um CMSMS. 
Der Ansatz der leichten Bedienbarkeit ist ja das was im ersten Moment überzeugt - die Ernüchterung kommt danach.
Das sehr viele Module einfach nicht angemessen funktionieren, das kann ich zwar hier behaupten, aber diese Behauptung kann jedermann sich selbst bestätigen, wenn er das mal probiert hat.

Der Hauptdeveloper von CMSMS beschrieb die Situation vor Monaten so:

Wenn es da nicht eine Änderung geben wird, würde es das Ende von CMSMS bedeuten.

Wer die Codedetails kennt, der weiß auch, das dieses Problem hausgemacht ist.

Die API war schlecht realisiert, nach einer halbherzigen Änderung fing es an, den Riss in der Module-Stabilität zu geben.

Der schlecht gemachte Übergang von Adodb zu Adodb Lite hat ebenfalls zur Verschlechterung der Module - Situation geführt. Statt die Moduleschreiber auf die Differenzen dieser Versionen hinzuweisen, hat man es den Usern überlassen, die notwendigen Änderungen anzuzeigen.

Das CMSMS auch heute noch über die Module rekursiv ganze Teile der kompletten CMS erneut lädt und das mehrfach - davon redet man nicht - aber das erzeugt den riesigen RAM - Bedarf - für nichts was einen Nutzen bringen würde.

Von der an Anzahl großen neuen Mannschaft sieht und hört man so gut wie nichts.

Die aus mehreren Personen bestehende Gruppe, welche eigentlich die Produkttests durchführen sollte, hat bei der letzten Version komplett gefehlt.

Also das sind Dinge die bekannt sind und es sind offenbar Führungsschwächen.

Es nützt nichts neue Gruppen zu bilden, wenn man sie nicht in den &quot;Kampf&quot; führen kann.

Also das sind alles Dinge die man äußern kann, wenn man nicht nur auf die Oberfläche scheuen kann.

Ich hoffe wirklich, das sich da etwas ändert - ansonsten wäre es schade um das Projekt.

Leuten die mit dem Gedanken spielen ihr Web auf CMSMS umzusetzen kann ich nur raten - abwarten bis die Version 2.1 oder 2.2 erscheint - wenn man dann solange warten kann. In der Zwischenzeit den Webserver auf eine hochaktuelle PHP 5.2X Version aufpäppeln und testen ob andere Applikationen noch laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es wird sicherlich niemals Deinen hohen Ansprüchen an Performance genügen &#8211; aber muss es das?</p></blockquote>
<p>Eine hohe Performance in der Basis ist notwendig, wenn man die Absicht hat, ein Projekt weiter auszubauen, denn jede Erweiterung kostet Performance.<br />
Hat man bereits in der Basisversion davon zu wenig, wird ein individueller Ausbau zur Qual für die Besucher und letzten Endes für den Betreiber, denn das kostet dem unterm Strich Geld.<br />
Das was aber Geld kostet und nicht bringt, wird von den gewerblichen Anwendern gemieden und das geht immer zu Lasten eines Projektes.</p>
<p>Das ist der Grund warum ich Performance bei Powercms ganz groß auf die Fahnen geschrieben habe, denn damit habe ich noch allerhand vor.</p>
<p>0,22 Sekunden Generierungszeit bei der Natko ist mal eben noch ok, 0,55 Sekunden bei der WDF schon daneben obwohl viel weniger DB Abfragen.<br />
Und das sind &#8211; was CMSMS betrifft noch gute Zeiten.<br />
Die CMSMS ORG benötigt selbst  2.6 Sekunden &#8211; auch wenn man das fair relativieren muss, da es dort Zugriffe auf die Unterwebs Forum und Blogs gibt.<br />
Aber es gibt da zig Beispiele aus dem Show Off die jedermann selbst mal testen kann.</p>
<blockquote><p>Wer Performance will, nimmt Drupal.</p></blockquote>
<p>Drupal kann da zur Zeit nicht mit meinem Projekt mithalten &#8211; das sei mal bemerkt.</p>
<p>Wir haben bei Powercms jetzt eine Basis die im Schnitt bei zwischen 0,05 und 0,0005 Sekunden Generierungszeit liegt und das auf normalen shared Webservern.</p>
<p>Hier geht es aber um CMSMS.<br />
Der Ansatz der leichten Bedienbarkeit ist ja das was im ersten Moment überzeugt &#8211; die Ernüchterung kommt danach.<br />
Das sehr viele Module einfach nicht angemessen funktionieren, das kann ich zwar hier behaupten, aber diese Behauptung kann jedermann sich selbst bestätigen, wenn er das mal probiert hat.</p>
<p>Der Hauptdeveloper von CMSMS beschrieb die Situation vor Monaten so:</p>
<p>Wenn es da nicht eine Änderung geben wird, würde es das Ende von CMSMS bedeuten.</p>
<p>Wer die Codedetails kennt, der weiß auch, das dieses Problem hausgemacht ist.</p>
<p>Die API war schlecht realisiert, nach einer halbherzigen Änderung fing es an, den Riss in der Module-Stabilität zu geben.</p>
<p>Der schlecht gemachte Übergang von Adodb zu Adodb Lite hat ebenfalls zur Verschlechterung der Module &#8211; Situation geführt. Statt die Moduleschreiber auf die Differenzen dieser Versionen hinzuweisen, hat man es den Usern überlassen, die notwendigen Änderungen anzuzeigen.</p>
<p>Das CMSMS auch heute noch über die Module rekursiv ganze Teile der kompletten CMS erneut lädt und das mehrfach &#8211; davon redet man nicht &#8211; aber das erzeugt den riesigen RAM &#8211; Bedarf &#8211; für nichts was einen Nutzen bringen würde.</p>
<p>Von der an Anzahl großen neuen Mannschaft sieht und hört man so gut wie nichts.</p>
<p>Die aus mehreren Personen bestehende Gruppe, welche eigentlich die Produkttests durchführen sollte, hat bei der letzten Version komplett gefehlt.</p>
<p>Also das sind Dinge die bekannt sind und es sind offenbar Führungsschwächen.</p>
<p>Es nützt nichts neue Gruppen zu bilden, wenn man sie nicht in den &#034;Kampf&#034; führen kann.</p>
<p>Also das sind alles Dinge die man äußern kann, wenn man nicht nur auf die Oberfläche scheuen kann.</p>
<p>Ich hoffe wirklich, das sich da etwas ändert &#8211; ansonsten wäre es schade um das Projekt.</p>
<p>Leuten die mit dem Gedanken spielen ihr Web auf CMSMS umzusetzen kann ich nur raten &#8211; abwarten bis die Version 2.1 oder 2.2 erscheint &#8211; wenn man dann solange warten kann. In der Zwischenzeit den Webserver auf eine hochaktuelle PHP 5.2X Version aufpäppeln und testen ob andere Applikationen noch laufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansgar Hein</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-22347</link>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 08:53:08 +0000</pubDate>
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		<description>@Jan: Die Performance-Kritik ist sicherlich angebracht. Vieles wurde bereits verbessert, anderes wird sicher noch verbessert werden. Es wird sicherlich niemals Deinen hohen Ansprüchen an Performance genügen - aber muss es das? Wer Performance will, nimmt Drupal. Dafür gibt es dort andere Dinge nicht. Bei über 1200 Content Management Systemen allein auf dem deutschen Markt ist für jeden Kompromiss etwas dabei.

@Matthias: Dein Kommentar ist fernab der Realität. Code-Kontrolle kann man auf jedes beliebige CMS ausüben. Wieviel mehr Individualität möchtest Du? Eigenes Backend? Geht bei CMSMS. Eigene Masken für das Backend? Geht mit CMSMS. Eigene Module? Geht mit CMSMS. Und das ist nicht nur bei diesem CMS so, sondern bei vielen anderen auch. Eigenkreationen mögen einen gewissen Charme auf den Entwickler selbst ausüben, in der Regel ist und bleibt man aber Einzelkämpfer, auch was Sicherheit, Weiterentwicklung, Performance, Module, etc. anbelangt. Nicht umsonst sind viele CMS-Programmierer den Weg zu Open Source gegangen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Die Performance-Kritik ist sicherlich angebracht. Vieles wurde bereits verbessert, anderes wird sicher noch verbessert werden. Es wird sicherlich niemals Deinen hohen Ansprüchen an Performance genügen &#8211; aber muss es das? Wer Performance will, nimmt Drupal. Dafür gibt es dort andere Dinge nicht. Bei über 1200 Content Management Systemen allein auf dem deutschen Markt ist für jeden Kompromiss etwas dabei.</p>
<p>@Matthias: Dein Kommentar ist fernab der Realität. Code-Kontrolle kann man auf jedes beliebige CMS ausüben. Wieviel mehr Individualität möchtest Du? Eigenes Backend? Geht bei CMSMS. Eigene Masken für das Backend? Geht mit CMSMS. Eigene Module? Geht mit CMSMS. Und das ist nicht nur bei diesem CMS so, sondern bei vielen anderen auch. Eigenkreationen mögen einen gewissen Charme auf den Entwickler selbst ausüben, in der Regel ist und bleibt man aber Einzelkämpfer, auch was Sicherheit, Weiterentwicklung, Performance, Module, etc. anbelangt. Nicht umsonst sind viele CMS-Programmierer den Weg zu Open Source gegangen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-22335</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 23:53:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/#comment-22335</guid>
		<description>Der Vorteil dieser CMS Systeme ist sicherlich
einerseits das leichte und schnelle erstellen
von einfachen Websites und zweitens die einfach
Backend Verwaltung, die meist sogar von absoluten
Leien schnell begriffen wird. Der Nachteil liegt
sicherlich an der fehlenden Individualität, der
Code ist auch oft nicht sehr ansehnlich, und es
fehlt oft schwer, manuell durchzugreifen. Zusammengefasst, für den einfache Webseiten die
einfachsten Ansprüchen genügen klasse zu verwenden,für wichtigere Projekte vertraue ich aber 100 % Eigenkreationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil dieser CMS Systeme ist sicherlich<br />
einerseits das leichte und schnelle erstellen<br />
von einfachen Websites und zweitens die einfach<br />
Backend Verwaltung, die meist sogar von absoluten<br />
Leien schnell begriffen wird. Der Nachteil liegt<br />
sicherlich an der fehlenden Individualität, der<br />
Code ist auch oft nicht sehr ansehnlich, und es<br />
fehlt oft schwer, manuell durchzugreifen. Zusammengefasst, für den einfache Webseiten die<br />
einfachsten Ansprüchen genügen klasse zu verwenden,für wichtigere Projekte vertraue ich aber 100 % Eigenkreationen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Jan Czarnowski</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/comment-page-1/#comment-22323</link>
		<dc:creator>Jan Czarnowski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:34:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/2006/12/21/content-management-und-webstandards-cmsmadesimple/#comment-22323</guid>
		<description>Wie bereits in einem Kommentar bemerkt wurde, gehen die Developer nicht auf konstruktive Kritik ein.

CMSMS habe ich von frühen Anfängen mit begleitet, weil ich die grundlegende Idee und die Realisierung der einfachen Bedienbarkeit als sehr angenehm empfunden habe.
In dem Zusammenhang entwickelte ich für CMSMS einige Module und Ideen, die heute noch im Einsatz sind.

Das grundlegende Problem ist aber dort nicht nur die Abkapselung der Developer von konkreten Kritiken nebst den Lösungsvorschlägen, sondern im Grunde die Distanzierung der Verantwortlichen von den Anwendern selbst und die denkbar schlechteste Eigenorganisation und damit die extreme Langsamkeit im Entscheidungs- und somit im Entwicklungsprozess.

Weitere ziemliche Probleme sind die mangelnde Performance, der sehr hohe RAM - Verbrauch und die Nichtfunktion der diversen Module die von freien Autoren erstellt wurden und die teils überfahren wurden mit relativ spontanen Änderungen in der API.

Ein ziemlich heftige Fehlentscheidung ist auch der Beitritt zu GoPHP5 - damit werden nicht nur Anwender vor den Kopf gestoßen, die PHP 5.2 nicht nutzen können, weil sie es nicht haben oder weil andere Produkte auf dem Server laufen die eine 4 er Version erfordern.

Damit verbunden ist auch das Desaster mit der letzten Version von CMSMS die noch unter PHP 4 laufen wird.
Die Anwender müssen nun damit arbeiten, die nächste Version 2 soll im Februar 2008 als PHP 5 Version erscheinen.

Mit der Version 2 wird sich dann auch die Modulliste sehr stark reduzieren - was auch wahrscheinlich nur optisch etwas ausmacht, denn die meisten funktionieren sowieso nicht und sind auch trotz hoher Downloadzahlen praktisch nicht im Einsatz.

Was Performance und RAM Verbrauch betrifft habe ich mit meinem Projekt PowerCMS gezeigt was möglich ist.
PowerCMS basiert auf CMSMS , hat sich aber inzwischen sehr weit entfernt vom Original und ist eigentlich  nur entstanden, weil niemand auf Kritiken und Vorschläge eingegangen ist - so sehr war man damals im Weihrauch des ersten Erfolges eingehüllt.

Bei PowerCMS erstmals realisierte Ideen sind als Idee auch von CMSMS aufgegriffen worden (z.B. SuperCache -&gt; Fulltextcaching) und sollen dort in der Version 2.0 realisiert werden, multilinguale Webs - bei unserem Projekt bereits realisiert - soll auch kommen.

So gesehen findet ein Ideenaustausch statt, der auch zu begrüßen ist - leider aber einseitig - da es wirklich gute Ideen von seiten CMSMS nicht gibt.

Bei CMSMS soll es ja mit der 2.0 eine komplette Überarbeitung werden, auch wenn man in der SVN noch sehr wenig davon sieht.

Das grundlegende Übel der sehr schlechten Performance und des sehr hohen RAM Verbrauches hängt aktuell mit der Module API zusammen, die so schlecht realisiert ist, das die Entscheidung zu einer Überarbeitung nicht schwer gefallen sein dürfte. 
GoPHP5 ist zudem der elegante Weg sich von der alten API und den vielen nicht laufenden Modulen zu lösen.

Ted der Developer z den 2.0 Gründen
&lt;blockquote&gt;The next major release of CMSMS will be 2.0.  Why?  Because I&#039;m basically changing everything.  It&#039;s not a total rewrite...  but more of a major organization and rethinking of key elements.  Fixing all the things I hate about the current implementation (yes, I&#039;m probably CMSMS&#039;s worst critic).&lt;/blockquote&gt;

Man wird sehen ob die letzte Problemversion 1.2 ausreichen wird um die Zeit bis Februar 2008 überbrücken zu können - wenn nicht, war es das Ende von CMSMS.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in einem Kommentar bemerkt wurde, gehen die Developer nicht auf konstruktive Kritik ein.</p>
<p>CMSMS habe ich von frühen Anfängen mit begleitet, weil ich die grundlegende Idee und die Realisierung der einfachen Bedienbarkeit als sehr angenehm empfunden habe.<br />
In dem Zusammenhang entwickelte ich für CMSMS einige Module und Ideen, die heute noch im Einsatz sind.</p>
<p>Das grundlegende Problem ist aber dort nicht nur die Abkapselung der Developer von konkreten Kritiken nebst den Lösungsvorschlägen, sondern im Grunde die Distanzierung der Verantwortlichen von den Anwendern selbst und die denkbar schlechteste Eigenorganisation und damit die extreme Langsamkeit im Entscheidungs- und somit im Entwicklungsprozess.</p>
<p>Weitere ziemliche Probleme sind die mangelnde Performance, der sehr hohe RAM &#8211; Verbrauch und die Nichtfunktion der diversen Module die von freien Autoren erstellt wurden und die teils überfahren wurden mit relativ spontanen Änderungen in der API.</p>
<p>Ein ziemlich heftige Fehlentscheidung ist auch der Beitritt zu GoPHP5 &#8211; damit werden nicht nur Anwender vor den Kopf gestoßen, die PHP 5.2 nicht nutzen können, weil sie es nicht haben oder weil andere Produkte auf dem Server laufen die eine 4 er Version erfordern.</p>
<p>Damit verbunden ist auch das Desaster mit der letzten Version von CMSMS die noch unter PHP 4 laufen wird.<br />
Die Anwender müssen nun damit arbeiten, die nächste Version 2 soll im Februar 2008 als PHP 5 Version erscheinen.</p>
<p>Mit der Version 2 wird sich dann auch die Modulliste sehr stark reduzieren &#8211; was auch wahrscheinlich nur optisch etwas ausmacht, denn die meisten funktionieren sowieso nicht und sind auch trotz hoher Downloadzahlen praktisch nicht im Einsatz.</p>
<p>Was Performance und RAM Verbrauch betrifft habe ich mit meinem Projekt PowerCMS gezeigt was möglich ist.<br />
PowerCMS basiert auf CMSMS , hat sich aber inzwischen sehr weit entfernt vom Original und ist eigentlich  nur entstanden, weil niemand auf Kritiken und Vorschläge eingegangen ist &#8211; so sehr war man damals im Weihrauch des ersten Erfolges eingehüllt.</p>
<p>Bei PowerCMS erstmals realisierte Ideen sind als Idee auch von CMSMS aufgegriffen worden (z.B. SuperCache -&gt; Fulltextcaching) und sollen dort in der Version 2.0 realisiert werden, multilinguale Webs &#8211; bei unserem Projekt bereits realisiert &#8211; soll auch kommen.</p>
<p>So gesehen findet ein Ideenaustausch statt, der auch zu begrüßen ist &#8211; leider aber einseitig &#8211; da es wirklich gute Ideen von seiten CMSMS nicht gibt.</p>
<p>Bei CMSMS soll es ja mit der 2.0 eine komplette Überarbeitung werden, auch wenn man in der SVN noch sehr wenig davon sieht.</p>
<p>Das grundlegende Übel der sehr schlechten Performance und des sehr hohen RAM Verbrauches hängt aktuell mit der Module API zusammen, die so schlecht realisiert ist, das die Entscheidung zu einer Überarbeitung nicht schwer gefallen sein dürfte.<br />
GoPHP5 ist zudem der elegante Weg sich von der alten API und den vielen nicht laufenden Modulen zu lösen.</p>
<p>Ted der Developer z den 2.0 Gründen</p>
<blockquote><p>The next major release of CMSMS will be 2.0.  Why?  Because I&#039;m basically changing everything.  It&#039;s not a total rewrite&#8230;  but more of a major organization and rethinking of key elements.  Fixing all the things I hate about the current implementation (yes, I&#039;m probably CMSMS&#039;s worst critic).</p></blockquote>
<p>Man wird sehen ob die letzte Problemversion 1.2 ausreichen wird um die Zeit bis Februar 2008 überbrücken zu können &#8211; wenn nicht, war es das Ende von CMSMS.</p>
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