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	<title>Kommentare zu: Webstandards erobern das Internet</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-20185</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 17:10:04 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Hoffnung machen die Entwicklungen des Web 2.0, die nicht mehr aufzuhalten oder umzukehren sind.
&lt;/blockquote&gt;

Das mag sein, wenn man &quot;Web 2.0&quot; mit einer weit verbreiteten und CSS basierten sowie layouttabellenfreien Blogsoftware gleichsetzt.

Doch bei vielen Web 2.0 Websites ist der nach aussen sichtbare (HTML) Code genauso schlecht und schnell dahingeschludert, wie der dahinter steckende Programmcode. Teils aus Unwissenheit, teils aus Zeitmangel, teils aus dem Prinzip erstmal nur Unfertiges abzuliefern (Perpetual Beta Dilemma).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Hoffnung machen die Entwicklungen des Web 2.0, die nicht mehr aufzuhalten oder umzukehren sind.
</p></blockquote>
<p>Das mag sein, wenn man &#034;Web 2.0&#034; mit einer weit verbreiteten und CSS basierten sowie layouttabellenfreien Blogsoftware gleichsetzt.</p>
<p>Doch bei vielen Web 2.0 Websites ist der nach aussen sichtbare (HTML) Code genauso schlecht und schnell dahingeschludert, wie der dahinter steckende Programmcode. Teils aus Unwissenheit, teils aus Zeitmangel, teils aus dem Prinzip erstmal nur Unfertiges abzuliefern (Perpetual Beta Dilemma).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eugen Wirz</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-18095</link>
		<dc:creator>Eugen Wirz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 08:39:54 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir nicht gefällt, an dem was angesprochen wurde,
ist, dass überhaupt kein JavaScript benutzt werden müsse.

Im Bezug auch auf die Ladezeiten ist JavaScript in Verbindung mit AJAX ein wahrer Helfer.

Wie ich bei der Webseite zeit.de gesehen habe,
scheint die Startseite sowas von vollgeladen zu sein.
&lt;strong&gt;860KB&lt;/strong&gt; ist wahrlich zu viel.
Eine Methode den Content teilweise zu verstecken und dann bei Wunsch aufzurufen, wäre eine schnellere und benutzerfreundliche Lösung, sei dies mit AJAX oder mit normalen Link.
Der Benutzer und besnders Screenreader-Nutzer hat, mit eigenen Worten, einfach kein Bock runterzulesen u den gewünschten Content zu finden, oder?

Gruß, Eugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir nicht gefällt, an dem was angesprochen wurde,<br />
ist, dass überhaupt kein JavaScript benutzt werden müsse.</p>
<p>Im Bezug auch auf die Ladezeiten ist JavaScript in Verbindung mit AJAX ein wahrer Helfer.</p>
<p>Wie ich bei der Webseite zeit.de gesehen habe,<br />
scheint die Startseite sowas von vollgeladen zu sein.<br />
<strong>860KB</strong> ist wahrlich zu viel.<br />
Eine Methode den Content teilweise zu verstecken und dann bei Wunsch aufzurufen, wäre eine schnellere und benutzerfreundliche Lösung, sei dies mit AJAX oder mit normalen Link.<br />
Der Benutzer und besnders Screenreader-Nutzer hat, mit eigenen Worten, einfach kein Bock runterzulesen u den gewünschten Content zu finden, oder?</p>
<p>Gruß, Eugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-18065</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 12:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist doch: &quot;Will man im Web zu einer einheitlichen Sprache finden oder nicht&quot;.
Alleine dadurch wird ein Webstandart notwendig - wenn man den(n) will...
Was das angesprochene Thema der Ladezeiten angeht, muss ich allerdings feststellen, dass diese auch bei xhtml/css basierten Seiten nicht immer den Erwartungen entsprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist doch: &#034;Will man im Web zu einer einheitlichen Sprache finden oder nicht&#034;.<br />
Alleine dadurch wird ein Webstandart notwendig &#8211; wenn man den(n) will&#8230;<br />
Was das angesprochene Thema der Ladezeiten angeht, muss ich allerdings feststellen, dass diese auch bei xhtml/css basierten Seiten nicht immer den Erwartungen entsprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ... Kreuterwelt.de</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-18023</link>
		<dc:creator>... Kreuterwelt.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 10:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Webstandards erobern das Internet...&lt;/strong&gt;

 	Ein Artikel vom 30. Mai 2007 auf Webkrauts der sich mit der Tatsache beschäftigt, dass sich anscheinend doch immer mehr Relaunches an die Webstandards halten:

Woran liegt es wohl, dass immer mehr bekannte Portale beim Relaunch Ihrer Websites auf di...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Webstandards erobern das Internet&#8230;</strong></p>
<p> 	Ein Artikel vom 30. Mai 2007 auf Webkrauts der sich mit der Tatsache beschäftigt, dass sich anscheinend doch immer mehr Relaunches an die Webstandards halten:</p>
<p>Woran liegt es wohl, dass immer mehr bekannte Portale beim Relaunch Ihrer Websites auf di&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-17167</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 06:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Webkrauts » Webstandards erobern das Internet...&lt;/strong&gt;

Webkrauts » Webstandards erobern das Internet
Webstandards erobern das Internet
Woran liegt es wohl, dass immer mehr bekannte Portale beim Relaunch Ihrer Websites auf die Einhaltung moderner Webstandards achten? Von MTV bis ZEIT, von Barmer bis Pfizer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Webkrauts » Webstandards erobern das Internet&#8230;</strong></p>
<p>Webkrauts » Webstandards erobern das Internet<br />
Webstandards erobern das Internet<br />
Woran liegt es wohl, dass immer mehr bekannte Portale beim Relaunch Ihrer Websites auf die Einhaltung moderner Webstandards achten? Von MTV bis ZEIT, von Barmer bis Pfizer&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: .carsten</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-15926</link>
		<dc:creator>.carsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 10:45:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Ansgar

&lt;blockquote cite=&quot;Flash, JavaScript, Bilder - kurzum alles, was im Quelltext steht. Diese Infos werden auch dann noch vom Server abgerufen, wenn das mediengerechte Stylesheet greift.&quot;&gt;

Wieso das? Man kann doch festlegen, daß - wenn es eine medientypische Erkenung gebe - diese Dinge nicht mitübertragen werden müssen.
Das meine ich ja doch gerade. Warum sollten wir jetzt in allen Internetseite auf jegliche Medien verzichten, um mobile Geräte vorrangig zu bedienen.

Und @Eric
es mag zwar sein, daß es immer mehr Endgeräte mit vollwertigen Browsern gibt, das bedeutet aber nur in der Idee der Telefonbetreiber  auch gleichzeitig einen Anstieg der Nutzerzahlen. An genau diesen Marketing-Trugschlüssen leidet die Branche ja derzeit. Man treibt die Telefonkosten in dien Keller, weil man meint, mit Mediendiensten das Geld machen zu können - nur keiner will das bezahlen. Die Bundesliga lebt zwar von den vielen PayTV Geldern ganz gut, nur die verkaufen ihr Produkt deswegen nicht besser. Es gibt zwischen den rein auf Zahlen basierenden Erwartungen und der realen Abnemerzahl leider keinen marginalen Zusammenhang.

Ich will aber auch hier nicht als derjenige dastehen, der für übervolle, sinnlos vollgedröhnte Seiten steht. Ich glaube wir sind uns in jedem Falle darin einig, daß eine Seite aus vielerlei Gründen so schlank wie möglich sein sollte. Ich gehöre aber nicht zu den Fundamentalisten, die deswegen alles was mit Flash, JavaScript, etc. zu tun hat als Teufelszeug verdammen wollen. Eine solche Position ist m.E. auch unrealistisch. Im Gegenteil - der Markt verlangt immer mehr nach hochauflösenden Video- und Animationsprodukten, wie etwa der ShopTV im Internet (douglas.de) oder Produktpräsentationen (siehe diverse Automobilfirmen), etc.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ansgar</p>
<blockquote cite="Flash, JavaScript, Bilder - kurzum alles, was im Quelltext steht. Diese Infos werden auch dann noch vom Server abgerufen, wenn das mediengerechte Stylesheet greift.">
<p>Wieso das? Man kann doch festlegen, daß &#8211; wenn es eine medientypische Erkenung gebe &#8211; diese Dinge nicht mitübertragen werden müssen.<br />
Das meine ich ja doch gerade. Warum sollten wir jetzt in allen Internetseite auf jegliche Medien verzichten, um mobile Geräte vorrangig zu bedienen.</p>
<p>Und @Eric<br />
es mag zwar sein, daß es immer mehr Endgeräte mit vollwertigen Browsern gibt, das bedeutet aber nur in der Idee der Telefonbetreiber  auch gleichzeitig einen Anstieg der Nutzerzahlen. An genau diesen Marketing-Trugschlüssen leidet die Branche ja derzeit. Man treibt die Telefonkosten in dien Keller, weil man meint, mit Mediendiensten das Geld machen zu können &#8211; nur keiner will das bezahlen. Die Bundesliga lebt zwar von den vielen PayTV Geldern ganz gut, nur die verkaufen ihr Produkt deswegen nicht besser. Es gibt zwischen den rein auf Zahlen basierenden Erwartungen und der realen Abnemerzahl leider keinen marginalen Zusammenhang.</p>
<p>Ich will aber auch hier nicht als derjenige dastehen, der für übervolle, sinnlos vollgedröhnte Seiten steht. Ich glaube wir sind uns in jedem Falle darin einig, daß eine Seite aus vielerlei Gründen so schlank wie möglich sein sollte. Ich gehöre aber nicht zu den Fundamentalisten, die deswegen alles was mit Flash, JavaScript, etc. zu tun hat als Teufelszeug verdammen wollen. Eine solche Position ist m.E. auch unrealistisch. Im Gegenteil &#8211; der Markt verlangt immer mehr nach hochauflösenden Video- und Animationsprodukten, wie etwa der ShopTV im Internet (douglas.de) oder Produktpräsentationen (siehe diverse Automobilfirmen), etc.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Eggert</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-15911</link>
		<dc:creator>Eric Eggert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 09:22:42 +0000</pubDate>
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		<description>@.carsten:

Außerdem geht der Trend zu mobilen Endgeräten mit vollwertigen Browsern, ganz einfach aus dem Grund, weil 99,9% der Seiten keine Anpassungen für mobile Endgeräte bieten. Deshalb gilt es immer einen Sweet Spot zu finden.

Übrigens habe ich zuhause in meinem Dorf nach sieben Jahren erst Ende April diesen Jahres DSL bekommen, vorher war dort Modem-Zeit. Da lernt man schlanke Webseiten zu schätzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@.carsten:</p>
<p>Außerdem geht der Trend zu mobilen Endgeräten mit vollwertigen Browsern, ganz einfach aus dem Grund, weil 99,9% der Seiten keine Anpassungen für mobile Endgeräte bieten. Deshalb gilt es immer einen Sweet Spot zu finden.</p>
<p>Übrigens habe ich zuhause in meinem Dorf nach sieben Jahren erst Ende April diesen Jahres DSL bekommen, vorher war dort Modem-Zeit. Da lernt man schlanke Webseiten zu schätzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansgar Hein</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-15906</link>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 09:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>@.carsten
&lt;blockquote&gt;Was mobile Endgeräte angeht, so müßte man dafür ebenso eine medienspezifisches CSS-Dokument anlegen.&lt;/blockquote&gt;

Damit hast Du natürlich Recht. Problem ist nur: Der entsprechende Medientyp wird noch nicht einheitlich unterstützt, das kennen wir ja aus dem Schreibtisch-Rechner-Umfeld.

&lt;blockquote&gt;Den Inhalt von für das Internet geschriebenen Internetseiten generell immer auch für Mobilgeräte ompartibel zu machen, ist inkonsequent. Man muß immer die entsprechende Medienspezifik nutzen können.&lt;/blockquote&gt;

Es gibt da ein weiteres Problem: Flash, JavaScript, Bilder - kurzum alles, was im Quelltext steht. Diese Infos werden auch dann noch vom Server abgerufen, wenn das mediengerechte Stylesheet greift. Und genau da liegt heute häufig noch ein Problemfeld, wie bei der ZEIT-Website.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@.carsten</p>
<blockquote><p>Was mobile Endgeräte angeht, so müßte man dafür ebenso eine medienspezifisches CSS-Dokument anlegen.</p></blockquote>
<p>Damit hast Du natürlich Recht. Problem ist nur: Der entsprechende Medientyp wird noch nicht einheitlich unterstützt, das kennen wir ja aus dem Schreibtisch-Rechner-Umfeld.</p>
<blockquote><p>Den Inhalt von für das Internet geschriebenen Internetseiten generell immer auch für Mobilgeräte ompartibel zu machen, ist inkonsequent. Man muß immer die entsprechende Medienspezifik nutzen können.</p></blockquote>
<p>Es gibt da ein weiteres Problem: Flash, JavaScript, Bilder &#8211; kurzum alles, was im Quelltext steht. Diese Infos werden auch dann noch vom Server abgerufen, wenn das mediengerechte Stylesheet greift. Und genau da liegt heute häufig noch ein Problemfeld, wie bei der ZEIT-Website.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: .carsten</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-15867</link>
		<dc:creator>.carsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 17:29:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Ansgar
ich möchte ja gar nicht abstreiten, daß man alles soweit optimieren sollte, wie es das Angebot ermöglicht. Wenn es um den Zugang unterschiedlicher Medien zur Internetseite geht, stellt sich mir aber primät die Frage nach der Medienspezifik oder Mediengerechtigkeit.

Man baut Internetseiten ja auch nicht für einen Drucker, damit es sich sofort gut ausdrucken läßt. Dafür erstellt man eine CSS-Datei, die druckerspezifisch das Layout, die Farben, Abstände, Schriftarten, Seitenumbrüche, etc. ausgibt, sodaß die Seite optimal ausgedruckt werden.

Was mobile Endgeräte angeht, so müßte man dafür ebenso eine medienspezifisches CSS-Dokument anlegen. Den Inhalt von für das Internet geschriebenen Internetseiten generell immer auch für Mobilgeräte ompartibel zu machen, ist inkonsequent. Man muß immer die entsprechende Medienspezifik nutzen können. Mit einer Internetseite kann ich emotionaler arbeiten, durch Bilder, Hintergründe, etc. Diese Möglichkeit herunterzubrechen, um parallel auch Mobilgeräten zu entsprechen, kann es ja  nicht sein. Das schwächste Glied in der Kette sollte nicht zum Standard werden, sondern speziell bedient werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ansgar<br />
ich möchte ja gar nicht abstreiten, daß man alles soweit optimieren sollte, wie es das Angebot ermöglicht. Wenn es um den Zugang unterschiedlicher Medien zur Internetseite geht, stellt sich mir aber primät die Frage nach der Medienspezifik oder Mediengerechtigkeit.</p>
<p>Man baut Internetseiten ja auch nicht für einen Drucker, damit es sich sofort gut ausdrucken läßt. Dafür erstellt man eine CSS-Datei, die druckerspezifisch das Layout, die Farben, Abstände, Schriftarten, Seitenumbrüche, etc. ausgibt, sodaß die Seite optimal ausgedruckt werden.</p>
<p>Was mobile Endgeräte angeht, so müßte man dafür ebenso eine medienspezifisches CSS-Dokument anlegen. Den Inhalt von für das Internet geschriebenen Internetseiten generell immer auch für Mobilgeräte ompartibel zu machen, ist inkonsequent. Man muß immer die entsprechende Medienspezifik nutzen können. Mit einer Internetseite kann ich emotionaler arbeiten, durch Bilder, Hintergründe, etc. Diese Möglichkeit herunterzubrechen, um parallel auch Mobilgeräten zu entsprechen, kann es ja  nicht sein. Das schwächste Glied in der Kette sollte nicht zum Standard werden, sondern speziell bedient werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ansgar Hein</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/comment-page-1/#comment-15862</link>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 15:00:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/2007/05/25/webstandards-erobern-das-internet/#comment-15862</guid>
		<description>@.carsten

&lt;blockquote&gt;sind Ladezeiten heute wirklich eine relevante Größenordnung?&lt;/blockquote&gt;

Ja, mehr denn je. Stichwort Mobiltelefone. GPRS-Verbindungen sind noch langsamer als langsame Modems. Und DSL hat noch keine allzu weite Verbreitung, siehe Nonliner-Atlas. Und selbst wenn nicht: Was spricht gegen eine Ladezeiten-Optimierung? Auch ein Schreiner geht ressourcenschonend an seine Arbeit, selbst die Automobil-Industrie tut es und in der Natur ist das ohnehin schon serienmäßig vorgesehen. Nur der Webentwickler sträubt sich ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@.carsten</p>
<blockquote><p>sind Ladezeiten heute wirklich eine relevante Größenordnung?</p></blockquote>
<p>Ja, mehr denn je. Stichwort Mobiltelefone. GPRS-Verbindungen sind noch langsamer als langsame Modems. Und DSL hat noch keine allzu weite Verbreitung, siehe Nonliner-Atlas. Und selbst wenn nicht: Was spricht gegen eine Ladezeiten-Optimierung? Auch ein Schreiner geht ressourcenschonend an seine Arbeit, selbst die Automobil-Industrie tut es und in der Natur ist das ohnehin schon serienmäßig vorgesehen. Nur der Webentwickler sträubt sich &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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