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	<title>Kommentare zu: Pro und Contra: CMS für kleine Webseiten?</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-26080</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:02:08 +0000</pubDate>
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		<description>Bei kleinen Websites ist es sicherlich besser das ganze ohne CMS zu machen. Vor allem ist man dann auch freier in der Gestaltung der Seiten - oder man muss sehr tief ins jeweilige CMS einsteigen. Andererseits ist es natürlich auch so, dass Kunden es viel besser selbst einige Teile pflegen können, wenn das richtige CMS verwendet wird. 

Im Moment bin ich noch nicht überzeugt von vielen CMS und auch die Sicherheit lässt doch bei vielen sehr zu wünschen übrig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei kleinen Websites ist es sicherlich besser das ganze ohne CMS zu machen. Vor allem ist man dann auch freier in der Gestaltung der Seiten &#8211; oder man muss sehr tief ins jeweilige CMS einsteigen. Andererseits ist es natürlich auch so, dass Kunden es viel besser selbst einige Teile pflegen können, wenn das richtige CMS verwendet wird. </p>
<p>Im Moment bin ich noch nicht überzeugt von vielen CMS und auch die Sicherheit lässt doch bei vielen sehr zu wünschen übrig.</p>
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	<item>
		<title>Von: lasti</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-25599</link>
		<dc:creator>lasti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 00:52:09 +0000</pubDate>
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		<description>CMS: Praktisch, unkompliziert und vielfältig. Und obendrein noch ziemlich sicher, wenn man immer auf dem neuesten Stand bleibt.
Ich selbst benutze Wordpress. Es gibt aber noch einige interessante CMSs zu entdecken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CMS: Praktisch, unkompliziert und vielfältig. Und obendrein noch ziemlich sicher, wenn man immer auf dem neuesten Stand bleibt.<br />
Ich selbst benutze WordPress. Es gibt aber noch einige interessante CMSs zu entdecken!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-25540</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 19:28:12 +0000</pubDate>
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		<description>Das Thema ist, wie man selbst beim durchlesen der Kommentare bemerkt, ein &quot;heißes Eisen&quot;. 

Beide Seiten, bekanntlich hat ja jede Medaille zwei in der Anzahl, haben Ihre Vor- &amp; Nachteile. Da gibt es die Punkte Sicherheit, Aktualität, Know How beim Kunden usw. zu beachten und abzuwägen.

Ich selbst arbeite ohne einem CMS im Moment. Warum? Die Websites sind zu klein und der Aufwand lohnt sich nicht. Ich bin der Meinung, wenn die Website als verlängerter Kommunikationsarm dient, sollen sich die Kunden erst einmal mit den alltäglichen Anforderungen in der Online-Welt vertraut machen. Wenn sie dann selbst feststellen, dass Sie mehr wollen, kann man dann gemeinsam den nächsten Schritt gehen. Aber letztendlich gehört dazu Beratung und Mut, neue Wege zu gehen und dem Kunden zu sagen, dass er klein anfangen soll anstatt riesig.

In diesem Sinne auf glückliche Kunden 

Ralph</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist, wie man selbst beim durchlesen der Kommentare bemerkt, ein &#034;heißes Eisen&#034;. </p>
<p>Beide Seiten, bekanntlich hat ja jede Medaille zwei in der Anzahl, haben Ihre Vor- &amp; Nachteile. Da gibt es die Punkte Sicherheit, Aktualität, Know How beim Kunden usw. zu beachten und abzuwägen.</p>
<p>Ich selbst arbeite ohne einem CMS im Moment. Warum? Die Websites sind zu klein und der Aufwand lohnt sich nicht. Ich bin der Meinung, wenn die Website als verlängerter Kommunikationsarm dient, sollen sich die Kunden erst einmal mit den alltäglichen Anforderungen in der Online-Welt vertraut machen. Wenn sie dann selbst feststellen, dass Sie mehr wollen, kann man dann gemeinsam den nächsten Schritt gehen. Aber letztendlich gehört dazu Beratung und Mut, neue Wege zu gehen und dem Kunden zu sagen, dass er klein anfangen soll anstatt riesig.</p>
<p>In diesem Sinne auf glückliche Kunden </p>
<p>Ralph</p>
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	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-25526</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 08:39:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin pro cms. macht große seiten einfach einfacher zu bedienen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin pro cms. macht große seiten einfach einfacher zu bedienen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-25342</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 18:32:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke erstmal an alle, die sich an diesem Gespräch beteiligen! Auch wenn der letzte Post schon ein wenig zurückliegt, so möchte ich doch auch noch etwas loswerden:

Für die Darstellung von Inhalten (e.g. News, etc) ist ein CMS m.E. schneller an das Ziel führend. Ich selbst bekomme jedoch permanent Schwierigkeiten, sobald man auf erweiterte Funktionen zurückgreift (also &quot;Specials&quot;, die nicht im CMS enthalten sind). Hier gibt es für mich 2 wichtige Faktoren:

Zum einen ist es durch komplizierte &quot;Klassen-Strukturen&quot; vorbereiteter CMS (Typo3,Joomla) i.d.R. nicht ganz einfach, individuelle Strukturen einzubauen (z.B. Zugriff auf Daten einer Datenbank, die sich nicht auf dem selben Server befindet).

Zum anderen habe ich immer wieder Herausforderungen entdeckt, sobald serverseitige Scripts innerhalb des CMS laufen sollen (selbst bei triviaen Sachen wie einer Formularausgabe-Seite in php).

Letztendlich habe ich für mich entschieden, dass ein CMS genau dann zum Einsatz kommt, sobald das Maß an Eigendynamik klein bleibt. Wer Individualität anstrebt, der sollte lieber selber Coden (und damit meine ich nicht Module oder kopierte Java-Scripts einzufügen :-)). Meiner Erfahrung nach dauert eine Anpassung der &quot;Core-Files&quot; eines CMS mindestens genau so lang, wie das selbständige Entwickeln von A bis Z.

Fazit:

CMS = tolle Sache für alle, die schnell und einfach das www zum Informationsfluss nutzen wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke erstmal an alle, die sich an diesem Gespräch beteiligen! Auch wenn der letzte Post schon ein wenig zurückliegt, so möchte ich doch auch noch etwas loswerden:</p>
<p>Für die Darstellung von Inhalten (e.g. News, etc) ist ein CMS m.E. schneller an das Ziel führend. Ich selbst bekomme jedoch permanent Schwierigkeiten, sobald man auf erweiterte Funktionen zurückgreift (also &#034;Specials&#034;, die nicht im CMS enthalten sind). Hier gibt es für mich 2 wichtige Faktoren:</p>
<p>Zum einen ist es durch komplizierte &#034;Klassen-Strukturen&#034; vorbereiteter CMS (Typo3,Joomla) i.d.R. nicht ganz einfach, individuelle Strukturen einzubauen (z.B. Zugriff auf Daten einer Datenbank, die sich nicht auf dem selben Server befindet).</p>
<p>Zum anderen habe ich immer wieder Herausforderungen entdeckt, sobald serverseitige Scripts innerhalb des CMS laufen sollen (selbst bei triviaen Sachen wie einer Formularausgabe-Seite in php).</p>
<p>Letztendlich habe ich für mich entschieden, dass ein CMS genau dann zum Einsatz kommt, sobald das Maß an Eigendynamik klein bleibt. Wer Individualität anstrebt, der sollte lieber selber Coden (und damit meine ich nicht Module oder kopierte Java-Scripts einzufügen <img src='http://www.webkrauts.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Meiner Erfahrung nach dauert eine Anpassung der &#034;Core-Files&#034; eines CMS mindestens genau so lang, wie das selbständige Entwickeln von A bis Z.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>CMS = tolle Sache für alle, die schnell und einfach das www zum Informationsfluss nutzen wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Emanuel-S</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-23781</link>
		<dc:creator>Emanuel-S</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 15:55:47 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Sache...

Anfänglich verwendete ich ausschließlich pures HTML ohne jegliche Anbindung, später folgten dann die Klassiker Mambo und dergleichen, noch einige Zeit später dann hatte man alle OpenSource CMS und ein paar kommerzielle Scripte durch und in Verwendung. 

Und bis vor kurzem konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, eine Seite ohne CMS zu erstellen. Doch das ändert sich wieder - zu meinem eigenen Erstaunen... 

Zum Beispiel eine 8-seitige Webseite, etwas HTML, etwas PHP und etwas Javascript, paar Bilder - eine schlichte und einfache Sache. 

Soll ich wirklich dazu ein fettes CMS, extra eine Datenbank-Anbindung, zusätzliche Ordner und PHP-Dateien, System-Bilder und dergleichen auf den Server laden, immer darauf achten, dass alle Updates eingespielt sind und keine Sicherheitslücken vorhanden sind und dann auch noch - je nach CMS - mich nach Vorgaben des CMS richten beim Design oder Einbindung von Scripten... ? 

Vor einem halben Jahr hätte ich noch &#039;ja&#039; gesagt, nun sage ich defintiv nein - zumindest bei so einer kleinen Seite. Besser ein Grund-Layout entwerfen (per Hand coden) und dieses dann zB. in Dreamweaver als Template einspeisen. Die Vorlage dann einfach mit den Inhalten an den definierten Templ.-Stellen speisen, bzw. updaten. Schnell, einfach und gut - vor allem bei direkter FTP-Anbindung und man spart sich diverse Server-Probleme, Fehler der Datenbank, usw... 

Sobald es natürlich größer wird oder regelmäßig Updates folgen müssen, ist die Unterstützung eines CMS selbstverständlich unumgänglich, aber alles unter 10 schlichten Seiten mit identem Aufbau - besser per Hand...

Lieben Gruß,
Emanuel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Sache&#8230;</p>
<p>Anfänglich verwendete ich ausschließlich pures HTML ohne jegliche Anbindung, später folgten dann die Klassiker Mambo und dergleichen, noch einige Zeit später dann hatte man alle OpenSource CMS und ein paar kommerzielle Scripte durch und in Verwendung. </p>
<p>Und bis vor kurzem konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, eine Seite ohne CMS zu erstellen. Doch das ändert sich wieder &#8211; zu meinem eigenen Erstaunen&#8230; </p>
<p>Zum Beispiel eine 8-seitige Webseite, etwas HTML, etwas PHP und etwas Javascript, paar Bilder &#8211; eine schlichte und einfache Sache. </p>
<p>Soll ich wirklich dazu ein fettes CMS, extra eine Datenbank-Anbindung, zusätzliche Ordner und PHP-Dateien, System-Bilder und dergleichen auf den Server laden, immer darauf achten, dass alle Updates eingespielt sind und keine Sicherheitslücken vorhanden sind und dann auch noch &#8211; je nach CMS &#8211; mich nach Vorgaben des CMS richten beim Design oder Einbindung von Scripten&#8230; ? </p>
<p>Vor einem halben Jahr hätte ich noch &#039;ja&#039; gesagt, nun sage ich defintiv nein &#8211; zumindest bei so einer kleinen Seite. Besser ein Grund-Layout entwerfen (per Hand coden) und dieses dann zB. in Dreamweaver als Template einspeisen. Die Vorlage dann einfach mit den Inhalten an den definierten Templ.-Stellen speisen, bzw. updaten. Schnell, einfach und gut &#8211; vor allem bei direkter FTP-Anbindung und man spart sich diverse Server-Probleme, Fehler der Datenbank, usw&#8230; </p>
<p>Sobald es natürlich größer wird oder regelmäßig Updates folgen müssen, ist die Unterstützung eines CMS selbstverständlich unumgänglich, aber alles unter 10 schlichten Seiten mit identem Aufbau &#8211; besser per Hand&#8230;</p>
<p>Lieben Gruß,<br />
Emanuel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-23419</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 10:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ahoi,

für kleine &quot;Feld, Wald und Wiesen&quot;-Projekte mit z.B. 5-20 Seiten und sporadischen Änderungen, also eigentlich alles was in Richtung Web-Visitenkarte geht, setze ich gerne serverseitig XML mit XSLT ein.

Da habe ich Inhalt und Templates hübsch getrennt, muss mir kein know how für das aktuell angesagteste CMS aneignen und dieses dann auch ständig aktuell halten.

Naja, und das bischen PHP was auch zum Einsatz kommt beläuft sich auf rund 20 Zeilen Code.

Für anspruchsvollere Anwendungen kommt natürlich doch ein CMS zum Einsatz.

Aber die bereits geschilderten Erfahrungen habe ich auch gemacht.
Viele Kunden handeln nach dem &quot;fire and forget&quot;-Prinzip:

1. Wir brauchen unbedingt eine Webseite, weil alle anderen auch eine haben.
2. Hurra, jetzt haben wir auch eine.
3. Zurück zum Tagesgeschäft.
4. Für Textergänzungen und Korrekturen haben wir unseren netten Internetfritzen, den rufen wir an.


Als Fazit also ein entschiedenes: &quot;it depends&quot;.


Viele Grüße

Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi,</p>
<p>für kleine &#034;Feld, Wald und Wiesen&#034;-Projekte mit z.B. 5-20 Seiten und sporadischen Änderungen, also eigentlich alles was in Richtung Web-Visitenkarte geht, setze ich gerne serverseitig XML mit XSLT ein.</p>
<p>Da habe ich Inhalt und Templates hübsch getrennt, muss mir kein know how für das aktuell angesagteste CMS aneignen und dieses dann auch ständig aktuell halten.</p>
<p>Naja, und das bischen PHP was auch zum Einsatz kommt beläuft sich auf rund 20 Zeilen Code.</p>
<p>Für anspruchsvollere Anwendungen kommt natürlich doch ein CMS zum Einsatz.</p>
<p>Aber die bereits geschilderten Erfahrungen habe ich auch gemacht.<br />
Viele Kunden handeln nach dem &#034;fire and forget&#034;-Prinzip:</p>
<p>1. Wir brauchen unbedingt eine Webseite, weil alle anderen auch eine haben.<br />
2. Hurra, jetzt haben wir auch eine.<br />
3. Zurück zum Tagesgeschäft.<br />
4. Für Textergänzungen und Korrekturen haben wir unseren netten Internetfritzen, den rufen wir an.</p>
<p>Als Fazit also ein entschiedenes: &#034;it depends&#034;.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Stefan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-23296</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:40:55 +0000</pubDate>
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		<description>Anmerkung: der Smilie gehört hinter &quot;hallo Marc&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung: der Smilie gehört hinter &#034;hallo Marc&#034;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-23295</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:39:28 +0000</pubDate>
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		<description>Da möchte ich doch allen Recht geben. Es kommt meiner Meinung nach immer auf den Kontext und persönliche Erfahrungen und Befindlichkeiten an. Vor nicht allzu langer Zeit dachte ich auch, kleine Seiten besser per Hand zu bauen. Seit ich MODx kenne (hallo Marc :-) ), hat sich meine Meinung zum Teil geändert. Einige Seiten baue ich weiter statisch (per Hand) und pflege sie für den Kunden dann inhaltlich mit Dreamweaver (reine Gewohnheit). Treue Kunden kommen aber recht schnell zu mehr und neuen Inhalten und eine Visitenkarte wird schnell größer. Dann ist es sicher gut, von Anfang an auf ein kleines CMS zu setzen. Auch wenn der Kunde nicht selbst pflegen will: mit einem CMS macht man es sich auch selbst leichter, mal schnell was zu ändern oder gar neue Seiten zu bauen und die Navi damit über den Haufen zu werfen. Insofern tendiere ich doch mehr zu Gerrits Meinung. Nicolai hat natürlich Recht, wenn er auf Experimente verweist. Aber ein CMS mit genügend Freiheitsgraden sollte auch hier den Spielraum haben, eigene Codeschnipsel experimentell einzubauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da möchte ich doch allen Recht geben. Es kommt meiner Meinung nach immer auf den Kontext und persönliche Erfahrungen und Befindlichkeiten an. Vor nicht allzu langer Zeit dachte ich auch, kleine Seiten besser per Hand zu bauen. Seit ich MODx kenne (hallo Marc <img src='http://www.webkrauts.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), hat sich meine Meinung zum Teil geändert. Einige Seiten baue ich weiter statisch (per Hand) und pflege sie für den Kunden dann inhaltlich mit Dreamweaver (reine Gewohnheit). Treue Kunden kommen aber recht schnell zu mehr und neuen Inhalten und eine Visitenkarte wird schnell größer. Dann ist es sicher gut, von Anfang an auf ein kleines CMS zu setzen. Auch wenn der Kunde nicht selbst pflegen will: mit einem CMS macht man es sich auch selbst leichter, mal schnell was zu ändern oder gar neue Seiten zu bauen und die Navi damit über den Haufen zu werfen. Insofern tendiere ich doch mehr zu Gerrits Meinung. Nicolai hat natürlich Recht, wenn er auf Experimente verweist. Aber ein CMS mit genügend Freiheitsgraden sollte auch hier den Spielraum haben, eigene Codeschnipsel experimentell einzubauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: turtle</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/comment-page-1/#comment-23287</link>
		<dc:creator>turtle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 14:46:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/2007/12/01/pro-und-contra-cms-fuer-kleine-webseiten/#comment-23287</guid>
		<description>Derzeit schreibe ich an einem Vortrag über CMS, den ich übermorgen in der IHK Frankfurt halten werde. Dieser Beitrag hat mir sehr geholfen, einige Lücken zu schließen. 

Wir als Agentur setzen im Prinzip jedes Projekt mit einem (W)CMS um. Es hat sich einfach gezeigt, dass wir mittlerweile selbst das kleinste Projekt mit Hilfe eines CMS schneller umsetzen können, als eine statische Website. Was ist den letztendlich die Hauptanforderung? Ich bin der Meinung, dass ein valides Layout und sauberer Quellcode die Grundvoraussetzung einer guten Website ist, den Inhalt einmal vernachlässigt (-: Ob ich das Layout mehrfach kopiere oder einmal als Template im System anlege, ist doch eigentlich egal. 

Als System setzen wir TYPO3 ein. Mit Sicherheit bei einigen Kunden vollkommen überdimensioniert, aber da wir mit über 30 laufenden Projekten die Erfahrung gesammelt haben, fällt es uns einfach leicht mit diesem System zu arbeiten. Außerdem ist die Anzahl der bereits fertigen Erweiterungen nahezu unerschöpflich.

Ich persönlich kann den Einsatz eines CMS nur empfehlen und das dies kostengünstig sein kann, beweisen die zahlreichen guten freien CMS auf dem Markt, bzw. im Netz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit schreibe ich an einem Vortrag über CMS, den ich übermorgen in der IHK Frankfurt halten werde. Dieser Beitrag hat mir sehr geholfen, einige Lücken zu schließen. </p>
<p>Wir als Agentur setzen im Prinzip jedes Projekt mit einem (W)CMS um. Es hat sich einfach gezeigt, dass wir mittlerweile selbst das kleinste Projekt mit Hilfe eines CMS schneller umsetzen können, als eine statische Website. Was ist den letztendlich die Hauptanforderung? Ich bin der Meinung, dass ein valides Layout und sauberer Quellcode die Grundvoraussetzung einer guten Website ist, den Inhalt einmal vernachlässigt (-: Ob ich das Layout mehrfach kopiere oder einmal als Template im System anlege, ist doch eigentlich egal. </p>
<p>Als System setzen wir TYPO3 ein. Mit Sicherheit bei einigen Kunden vollkommen überdimensioniert, aber da wir mit über 30 laufenden Projekten die Erfahrung gesammelt haben, fällt es uns einfach leicht mit diesem System zu arbeiten. Außerdem ist die Anzahl der bereits fertigen Erweiterungen nahezu unerschöpflich.</p>
<p>Ich persönlich kann den Einsatz eines CMS nur empfehlen und das dies kostengünstig sein kann, beweisen die zahlreichen guten freien CMS auf dem Markt, bzw. im Netz.</p>
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