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	<title>Kommentare zu: Gesprächsführung in der Kundenkommunikation</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess &#124; Webzeugkoffer Webdesign</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/comment-page-1/#comment-26515</link>
		<dc:creator>Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess &#124; Webzeugkoffer Webdesign</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 19:31:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gesprächsführung in der Kundenkommunikation [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gesprächsführung in der Kundenkommunikation [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Webkrauts &#187; Checklisten für die Projektplanung</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/comment-page-1/#comment-26408</link>
		<dc:creator>Webkrauts &#187; Checklisten für die Projektplanung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 06:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] meinem Artikel zur erfolgreichen Gesprächsführung wurde bereits die Notwendigkeit erwähnt, dass man sich auf gleicher Augenhöhe und auf dem Niveau [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meinem Artikel zur erfolgreichen Gesprächsführung wurde bereits die Notwendigkeit erwähnt, dass man sich auf gleicher Augenhöhe und auf dem Niveau [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: .carsten</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/comment-page-1/#comment-26304</link>
		<dc:creator>.carsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:22:00 +0000</pubDate>
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		<description>Vorstellungen von Kunden sind, sofern aufs Papier gebracht, manchmal für professionelle Gestalter oder Programmierer, etwas krude. Meis verbirgt sich dahinter aber nicht der Wunsch, es genauso umgesetzt zu bekommen, sondern um eine Art symbolischen Platzhalter für eine Funktion oder ein Gestaltungsprinzip, daß damit erfüllt werden soll.

Manchmal lohnt es sich, Kundenbreifings oder Feedbacks nach diesem Kriterium zu betrachten. Es ergibt sich womöglich die richtige Erklärung oder der richtige Vorschlag daraus, worüber der Kunde dann wiederum häufig sehr froh ist, weil er damit die eigentliche Beratung erhält, die er braucht. Der kunde kennst sich meist nur sehr gut in seinem Bereich aus, nicht aber darin, wie man dieses oder jenes Problem im Bereich Webdesign oder Programmierung umgesetzt bekommt. Den Kunden als dumm zu disqualifizieren, halte ich für sträflich. Kunden sind manchmal vielleicht schwierig aber sie haben meist eine Idee im Kopf, nur die Kommunikation zum Dienstleister klappt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorstellungen von Kunden sind, sofern aufs Papier gebracht, manchmal für professionelle Gestalter oder Programmierer, etwas krude. Meis verbirgt sich dahinter aber nicht der Wunsch, es genauso umgesetzt zu bekommen, sondern um eine Art symbolischen Platzhalter für eine Funktion oder ein Gestaltungsprinzip, daß damit erfüllt werden soll.</p>
<p>Manchmal lohnt es sich, Kundenbreifings oder Feedbacks nach diesem Kriterium zu betrachten. Es ergibt sich womöglich die richtige Erklärung oder der richtige Vorschlag daraus, worüber der Kunde dann wiederum häufig sehr froh ist, weil er damit die eigentliche Beratung erhält, die er braucht. Der kunde kennst sich meist nur sehr gut in seinem Bereich aus, nicht aber darin, wie man dieses oder jenes Problem im Bereich Webdesign oder Programmierung umgesetzt bekommt. Den Kunden als dumm zu disqualifizieren, halte ich für sträflich. Kunden sind manchmal vielleicht schwierig aber sie haben meist eine Idee im Kopf, nur die Kommunikation zum Dienstleister klappt nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Aringer</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/comment-page-1/#comment-26285</link>
		<dc:creator>Michael Aringer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:01:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
danke für diesen wirklich gut geschriebenen Artikel.

Ich denke aber, dass sich hier Webdesigner oft zu wichtig nehmen. Nicht nur Webdesignern geht es so, sondern allen Dienstleistern in einem Fachgewerbe. Als Spezialist sollte man nun einmal mehr über das Thema wissen, als der Kunde. Das ist doch der Grund, weshalb der Kunde die Dienste eines Fachmannes/ einer Fachfrau in Anspruch nimmt. Ob dies nun ein Architekt ist, oder ein Installateur oder eben ein Web-Designer.

Der Unterschied ist vielleicht, dass viele Menschen bereits Erfahrungen mit Internet und Websites haben und deshalb meinen, sie könnten die Website eigentlich selbst herstellen, wenn genug Zeit da wäre. Man muss also als Webdesigner vorsichtig sein, den Kunden nicht bevormunden zu wollen. Es braucht manchmal viel Feingefühl und Diplomatie um dem Kunden davon zu überzeugen, dass er gut daran getan hat, Fachleute zu beauftragen. Kundenfragen und Wünsche sollte man jedoch immer ernst nehmen, denn wenn man davon ausgeht, dass der Kunde dumm ist, hat man ohnehin jede Kompetenz verspielt.

Servus, Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
danke für diesen wirklich gut geschriebenen Artikel.</p>
<p>Ich denke aber, dass sich hier Webdesigner oft zu wichtig nehmen. Nicht nur Webdesignern geht es so, sondern allen Dienstleistern in einem Fachgewerbe. Als Spezialist sollte man nun einmal mehr über das Thema wissen, als der Kunde. Das ist doch der Grund, weshalb der Kunde die Dienste eines Fachmannes/ einer Fachfrau in Anspruch nimmt. Ob dies nun ein Architekt ist, oder ein Installateur oder eben ein Web-Designer.</p>
<p>Der Unterschied ist vielleicht, dass viele Menschen bereits Erfahrungen mit Internet und Websites haben und deshalb meinen, sie könnten die Website eigentlich selbst herstellen, wenn genug Zeit da wäre. Man muss also als Webdesigner vorsichtig sein, den Kunden nicht bevormunden zu wollen. Es braucht manchmal viel Feingefühl und Diplomatie um dem Kunden davon zu überzeugen, dass er gut daran getan hat, Fachleute zu beauftragen. Kundenfragen und Wünsche sollte man jedoch immer ernst nehmen, denn wenn man davon ausgeht, dass der Kunde dumm ist, hat man ohnehin jede Kompetenz verspielt.</p>
<p>Servus, Michael</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/07/gespraechsfuehrung-in-der-kundenkommunikation/comment-page-1/#comment-26278</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 10:44:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=477#comment-26278</guid>
		<description>Schön erklärt. Als Webdesigner, Konzeptioner sollte man sich nie zu schade sein die &quot;Warum-Frage&quot; zu stellen.

Selbst wenn der Kunde im ersten Augenschein ein nahezu fast perfektes Briefing abgegeben hat, sollte man Grundsätzlich nach dem warum fragen.

Einfaches Beispiel: Der Kunde möchte eine Webapplikatin haben mit der die Aussendienst Mitarbeiter über Windows Mobile den Lagerbestand abfragen können.

Warum nur die Aussendienstler, warum nicht die Servicehotline.  Warum nur Windows Mobile, was ist mit Blackberry. Warum soll nur der Lagerbestand abgefragt werden und nicht bereits Bestellungen aufgenommen werden. Ich denke hier kann man die Reihe der Fragen noch weiterführen.

Allerdings sollte man daran denken, das der Webdesigner nicht die Wollmilchlegende Eiersau ist. In Sachen Screendesign ist er ganz klar der &quot;Experte&quot;. Ein guter Webdesigner ist aber nicht immer ein guter Konzeptioner und mit dem Konzept fängt ja bereits alles an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön erklärt. Als Webdesigner, Konzeptioner sollte man sich nie zu schade sein die &#034;Warum-Frage&#034; zu stellen.</p>
<p>Selbst wenn der Kunde im ersten Augenschein ein nahezu fast perfektes Briefing abgegeben hat, sollte man Grundsätzlich nach dem warum fragen.</p>
<p>Einfaches Beispiel: Der Kunde möchte eine Webapplikatin haben mit der die Aussendienst Mitarbeiter über Windows Mobile den Lagerbestand abfragen können.</p>
<p>Warum nur die Aussendienstler, warum nicht die Servicehotline.  Warum nur Windows Mobile, was ist mit Blackberry. Warum soll nur der Lagerbestand abgefragt werden und nicht bereits Bestellungen aufgenommen werden. Ich denke hier kann man die Reihe der Fragen noch weiterführen.</p>
<p>Allerdings sollte man daran denken, das der Webdesigner nicht die Wollmilchlegende Eiersau ist. In Sachen Screendesign ist er ganz klar der &#034;Experte&#034;. Ein guter Webdesigner ist aber nicht immer ein guter Konzeptioner und mit dem Konzept fängt ja bereits alles an.</p>
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