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	<title>Kommentare zu: Checklisten für die Projektplanung</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: KWM-Inside &#187; Web Design Tipps</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26513</link>
		<dc:creator>KWM-Inside &#187; Web Design Tipps</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 18:14:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Checklisten für die Projektplanung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Checklisten für die Projektplanung [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess &#124; Webzeugkoffer Webdesign</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26512</link>
		<dc:creator>Webdesign: Ein komplexer und permanenter Prozess &#124; Webzeugkoffer Webdesign</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:48:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] können Checklisten für die Projektplanung bei der Erfassung von Anforderungen behilflich sein. Diese Analyse liefert wiederum konkrete [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] können Checklisten für die Projektplanung bei der Erfassung von Anforderungen behilflich sein. Diese Analyse liefert wiederum konkrete [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26501</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:55:32 +0000</pubDate>
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		<description>Obwohl ich erst jetzt auf den Artikel aufmerksam geworden bin, danke ich für die vielen Anregungen, damit ein Webprojekt für alle 3 Beteiligten erfolgreich verläuft.

Ralph</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich erst jetzt auf den Artikel aufmerksam geworden bin, danke ich für die vielen Anregungen, damit ein Webprojekt für alle 3 Beteiligten erfolgreich verläuft.</p>
<p>Ralph</p>
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	<item>
		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26487</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:44:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=489#comment-26487</guid>
		<description>@ Sven

Das Problem bei der Erstellung von Pflichten- und Lastenheften ist nicht, dass sie nicht sinnvoll eingesetzt werden können. Sinn und Relevanz sind unbestritten - auch als Mittel zur Absicherung des Leistungsumfangs. Pflichten- und Lastenhefte sind unentbehrlich für die Arbeit in Teams und sinnvoll bei heterogenen Entscheiderstrukturen, d.h., wenn man für verschiedene Projektabschnitte auch mit mehreren Ansprechpartnern zu tun hat. 
Das Problem ist ja, dass viele Kunden die Pflichtenhefte nicht einmal richtig durchlesen; ein arbeitsreicher Aspekt der Konzeptionierung also, die in der schnöden Realität doch ganz anders umgesetzt wird. Bei kleinen Projekten macht aber genau dieser Aufwand einen großen Teil der Konzeptionierung aus. Die Realität siht dann meistens so aus: Da greift der Kunde zum Telefonhörer und klärt inhaltliche Fragen direkt. Und aus den festgesetzten Deadlines für die Lieferung relevanter Inhalte, bzw. finaler Entscheidungen zur Abnahme von Einzelleistungen bleibt oft nicht mehr übrig als eine Wunschvorstellung des Webdesigners, festgehalten auf Papier. Will man sich mit einem Kunden auch noch um die Inhalte eines Pflichtenheftes streiten? Eher nicht.

Mit einer umfangreichen Checkliste lernt man den Kunden richtig kennen, jenseits von einstudierten Gesprächsabläufen, üblichen Floskeln und üblichen Absichtserklärungen. Ist der Kunde gut strukturiert, dann eignet er sich auch für die Praxis von Pflichten- und Lastenheften.

Die Inhalte des Pflichten- und Lastenheftes, also Lieferung von Web-Inhalten, Leistungsumfang, Änderungsphasen, Fristen und die Notwendigkeit zeitnaher Kundenabnahme kann man auch in Angebot und Auftragsbestätigung mit wenigen Sätzen darlegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sven</p>
<p>Das Problem bei der Erstellung von Pflichten- und Lastenheften ist nicht, dass sie nicht sinnvoll eingesetzt werden können. Sinn und Relevanz sind unbestritten &#8211; auch als Mittel zur Absicherung des Leistungsumfangs. Pflichten- und Lastenhefte sind unentbehrlich für die Arbeit in Teams und sinnvoll bei heterogenen Entscheiderstrukturen, d.h., wenn man für verschiedene Projektabschnitte auch mit mehreren Ansprechpartnern zu tun hat.<br />
Das Problem ist ja, dass viele Kunden die Pflichtenhefte nicht einmal richtig durchlesen; ein arbeitsreicher Aspekt der Konzeptionierung also, die in der schnöden Realität doch ganz anders umgesetzt wird. Bei kleinen Projekten macht aber genau dieser Aufwand einen großen Teil der Konzeptionierung aus. Die Realität siht dann meistens so aus: Da greift der Kunde zum Telefonhörer und klärt inhaltliche Fragen direkt. Und aus den festgesetzten Deadlines für die Lieferung relevanter Inhalte, bzw. finaler Entscheidungen zur Abnahme von Einzelleistungen bleibt oft nicht mehr übrig als eine Wunschvorstellung des Webdesigners, festgehalten auf Papier. Will man sich mit einem Kunden auch noch um die Inhalte eines Pflichtenheftes streiten? Eher nicht.</p>
<p>Mit einer umfangreichen Checkliste lernt man den Kunden richtig kennen, jenseits von einstudierten Gesprächsabläufen, üblichen Floskeln und üblichen Absichtserklärungen. Ist der Kunde gut strukturiert, dann eignet er sich auch für die Praxis von Pflichten- und Lastenheften.</p>
<p>Die Inhalte des Pflichten- und Lastenheftes, also Lieferung von Web-Inhalten, Leistungsumfang, Änderungsphasen, Fristen und die Notwendigkeit zeitnaher Kundenabnahme kann man auch in Angebot und Auftragsbestätigung mit wenigen Sätzen darlegen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26486</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=489#comment-26486</guid>
		<description>Für wie sinnvoll hältst du denn Pflichten- und Lastenhefte in diesem Bereich, auch im Hinblick auf die Sender-Empfänger-Problematik. Man hätte schriftlich fixierte Vereinbarungen, der Kunde weiß im Voraus, was er zu erwarten hat und der Developer hat eine klar strukturierte Vorgehensweise parat. Es scheint das solche Mittel evtl. keinen Gestaltungsspielraum zuließen, allerdings kann man dann wiederum mit dem Kunden in Kontakt treten und zu ändernde Dinge dezidiert besprechen, weil beide Seiten genau wissen an welchem Punkt sie sich befinden. Meines Erachtens macht sich demnach der investierte Mehraufwand zu Projektbeginn schnell bezahlt. Zudem kann man damit lästige Diskussionen über Nacharbeiten verhindern und sich einigen Ärger ersparen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für wie sinnvoll hältst du denn Pflichten- und Lastenhefte in diesem Bereich, auch im Hinblick auf die Sender-Empfänger-Problematik. Man hätte schriftlich fixierte Vereinbarungen, der Kunde weiß im Voraus, was er zu erwarten hat und der Developer hat eine klar strukturierte Vorgehensweise parat. Es scheint das solche Mittel evtl. keinen Gestaltungsspielraum zuließen, allerdings kann man dann wiederum mit dem Kunden in Kontakt treten und zu ändernde Dinge dezidiert besprechen, weil beide Seiten genau wissen an welchem Punkt sie sich befinden. Meines Erachtens macht sich demnach der investierte Mehraufwand zu Projektbeginn schnell bezahlt. Zudem kann man damit lästige Diskussionen über Nacharbeiten verhindern und sich einigen Ärger ersparen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Pooker</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26414</link>
		<dc:creator>Nils Pooker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 14:05:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=489#comment-26414</guid>
		<description>@Peter

Stimmt, es ist leider immer wieder erstaunlich, wie unvorbereitet manche Webdesigner noch immer ins Kundengespräch gehen. Ein ähnliches Erlebnis wie Du hatte ich letzte Woche auch - dann heißt es fremdschämen und schnell wieder den Ruf unserer Branche gerade biegen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter</p>
<p>Stimmt, es ist leider immer wieder erstaunlich, wie unvorbereitet manche Webdesigner noch immer ins Kundengespräch gehen. Ein ähnliches Erlebnis wie Du hatte ich letzte Woche auch &#8211; dann heißt es fremdschämen und schnell wieder den Ruf unserer Branche gerade biegen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26413</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 13:58:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=489#comment-26413</guid>
		<description>@Nils

die Kundenrecherche habe ich angesprochen, weil ich zum Teil anderes erlebe. Hin und wieder höre ich im Gespräch mit Kunden, dass er in der Vergangenheit mit Webdesignern oder Agenturen zu tun hatte, die unvorbereitet in Gespräche gegangen sind. Als Kunde hat man den Anschein, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Branche hatten. 

Ich würde sagen, ein gutes Erstgespräch ist eine Kombination aus Recherche und Informationen aus der erster Hand, also direkt vom Kunden.

p.s. schöner Artikel ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nils</p>
<p>die Kundenrecherche habe ich angesprochen, weil ich zum Teil anderes erlebe. Hin und wieder höre ich im Gespräch mit Kunden, dass er in der Vergangenheit mit Webdesignern oder Agenturen zu tun hatte, die unvorbereitet in Gespräche gegangen sind. Als Kunde hat man den Anschein, dass Sie keinen blassen Schimmer von der Branche hatten. </p>
<p>Ich würde sagen, ein gutes Erstgespräch ist eine Kombination aus Recherche und Informationen aus der erster Hand, also direkt vom Kunden.</p>
<p>p.s. schöner Artikel <img src='http://www.webkrauts.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Pooker</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26412</link>
		<dc:creator>Nils Pooker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 13:11:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=489#comment-26412</guid>
		<description>@Peter
Du hast natürlich recht, nicht immer ist ist der Gesprächspartner gleichzeitig der Entscheider. Gelegentlich ist der Auftraggeber auch eine Stabsstelle und damit ebenfalls nicht identisch mit dem eigentlichen Entscheider, der dann trotzdem noch dazwischengrätschen kann. Der Gesprächspartner kann auch ein externer Grafikdesigner oder eine Agentur sein - also Vermittler als Auftraggeber. Der ganze Bereich zu Kunden- und Entscheiderstrukturen inklusive Entscheidergruppen ist sehr komplex und hätte das Thema der Checklisten gesprengt.
Richtig und wichtig ist natürlich auch die von Dir angesprochene Kundenrecherche. Diese Arbeit im Vorfeld des Kundengesprächs sollte man aber bei jedem professionell arbeitenden Webdesigner voraussetzen. Dennoch ersetzen auch die besten Recherchen nicht die direkten Aussagen im Gespräch - zumal diese Informationen auch &quot;offizielle&quot; Aussagen des Kunden/Ansprechpartners dokumentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter<br />
Du hast natürlich recht, nicht immer ist ist der Gesprächspartner gleichzeitig der Entscheider. Gelegentlich ist der Auftraggeber auch eine Stabsstelle und damit ebenfalls nicht identisch mit dem eigentlichen Entscheider, der dann trotzdem noch dazwischengrätschen kann. Der Gesprächspartner kann auch ein externer Grafikdesigner oder eine Agentur sein &#8211; also Vermittler als Auftraggeber. Der ganze Bereich zu Kunden- und Entscheiderstrukturen inklusive Entscheidergruppen ist sehr komplex und hätte das Thema der Checklisten gesprengt.<br />
Richtig und wichtig ist natürlich auch die von Dir angesprochene Kundenrecherche. Diese Arbeit im Vorfeld des Kundengesprächs sollte man aber bei jedem professionell arbeitenden Webdesigner voraussetzen. Dennoch ersetzen auch die besten Recherchen nicht die direkten Aussagen im Gespräch &#8211; zumal diese Informationen auch &#034;offizielle&#034; Aussagen des Kunden/Ansprechpartners dokumentieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2008/12/20/checklisten-fuer-die-projektplanung/comment-page-1/#comment-26410</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 08:28:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=489#comment-26410</guid>
		<description>Kleiner Hinweis hinterher:
Bei kleinen Projekten ist in der Regel der Auftraggeber, auch der Entscheider. Bei größeren Aufträgen, muss der Ansprechpartner nicht immer der Entscheider sein. Verantwortlichkeiten im Unternehmen sollte man im Vorfeld abklären. Die Vorstellungen des Marketingleiters müssen, nicht immer identisch mit denen vom Entscheider sein. Der &quot;Chef&quot; muss schließlich über das Angebot entscheiden. 

Das sollte man auch im späteren Projektverlauf beherzigen, in der Konzeption und wenn es um Abnahmen geht. Häufig ist der erste Ansprechpartner nicht immer der Entscheider.

&lt;strong&gt;Checklisten sind gut, eigene Recherche sollte nicht vergessen werden.&lt;/strong&gt;
Die eigene Recherche ist ein wichtiger Punkt. Wenn man in das erste Gespräch mit den Kunden geht, ist es sinnvoll, im Vorfeld ein paar Informationen zum Unternehmen und zur Branche zu sammeln. Die Situation ist ähnlich wie bei einem Bewerbungsgespräch. Der Kunde möchte eine professionelle Dienstleistung und der Designer oder die Agentur möchte den Auftrag.

Will man beim Kunden punkten ist es wichtig nicht nur die Medienkompetenz des Kunden abzufragen, sondern in den richtigen Momenten die passenden Fragen stellen und sein eigenes Wissen, z.B. über die Branche zeigen. Für den Kunden ist es wichtig zu Wissen, das man sich offensichtlich mit der Geschäftsbereich auseinander gesetzt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Hinweis hinterher:<br />
Bei kleinen Projekten ist in der Regel der Auftraggeber, auch der Entscheider. Bei größeren Aufträgen, muss der Ansprechpartner nicht immer der Entscheider sein. Verantwortlichkeiten im Unternehmen sollte man im Vorfeld abklären. Die Vorstellungen des Marketingleiters müssen, nicht immer identisch mit denen vom Entscheider sein. Der &#034;Chef&#034; muss schließlich über das Angebot entscheiden. </p>
<p>Das sollte man auch im späteren Projektverlauf beherzigen, in der Konzeption und wenn es um Abnahmen geht. Häufig ist der erste Ansprechpartner nicht immer der Entscheider.</p>
<p><strong>Checklisten sind gut, eigene Recherche sollte nicht vergessen werden.</strong><br />
Die eigene Recherche ist ein wichtiger Punkt. Wenn man in das erste Gespräch mit den Kunden geht, ist es sinnvoll, im Vorfeld ein paar Informationen zum Unternehmen und zur Branche zu sammeln. Die Situation ist ähnlich wie bei einem Bewerbungsgespräch. Der Kunde möchte eine professionelle Dienstleistung und der Designer oder die Agentur möchte den Auftrag.</p>
<p>Will man beim Kunden punkten ist es wichtig nicht nur die Medienkompetenz des Kunden abzufragen, sondern in den richtigen Momenten die passenden Fragen stellen und sein eigenes Wissen, z.B. über die Branche zeigen. Für den Kunden ist es wichtig zu Wissen, das man sich offensichtlich mit der Geschäftsbereich auseinander gesetzt hat.</p>
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