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	<title>Kommentare zu: Objektorientiertes CSS  – Eine Einführung</title>
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	<description>Für mehr Qualität im Web</description>
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		<title>Von: Eric</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26624</link>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:12:38 +0000</pubDate>
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		<description>… ein paar Zeilen &lt;strong&gt;mehr&lt;/strong&gt; im CSS File …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… ein paar Zeilen <strong>mehr</strong> im CSS File …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Eric</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26623</link>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wer sich mal damit beschäftigt hat wie css/html von browsern interpretiert wird, sollte wissen dass es auf jeden Fall sinnvoller ist ein paar Zeilen im CSS File zu haben und genauere Selektoren zu schreiben anstatt auf beliebig tief verschachtelte Element nur mit einer Klasse zuzugreifen. 

Theoretisch ist es natürlich eine gute Überlegung, auch wenn es tatsächlich absolut nichts neues ist, praktisch aber eher ungeeignet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mal damit beschäftigt hat wie css/html von browsern interpretiert wird, sollte wissen dass es auf jeden Fall sinnvoller ist ein paar Zeilen im CSS File zu haben und genauere Selektoren zu schreiben anstatt auf beliebig tief verschachtelte Element nur mit einer Klasse zuzugreifen. </p>
<p>Theoretisch ist es natürlich eine gute Überlegung, auch wenn es tatsächlich absolut nichts neues ist, praktisch aber eher ungeeignet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Otto</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26593</link>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:32:44 +0000</pubDate>
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		<description>@dorni

&lt;blockquote&gt;Ja, das ist auch nichts neues für mich… mach ich schon ne ganze Weile so.&lt;/blockquote&gt;

Das nimmt dir aber keiner wirklich ab, wenn man deinem SEO-Spam-Link folgt, die Quelltexte der referenzierten Seiten mal näher besieht, Nils.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dorni</p>
<blockquote><p>Ja, das ist auch nichts neues für mich… mach ich schon ne ganze Weile so.</p></blockquote>
<p>Das nimmt dir aber keiner wirklich ab, wenn man deinem SEO-Spam-Link folgt, die Quelltexte der referenzierten Seiten mal näher besieht, Nils.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26592</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:18:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann die Einwände von Gunther sehr gut verstehen.
Zwar ist der berühmt-berüchtigte CSSZengarden ein vielleicht schlechtes Beispiel, weil sehr speziell, aber ich kann mir eine Relisierung dieser Seite in OOCSS nicht wirklich vorstellen.
Ich mein, gerade die Kombination aus IDs und den kaskadierenden Klassen ist doch das, was CSS ausmacht und eben die schon zitierte &quot;größtmögliche Flexibilität&quot; ausmacht.
Bitte korrigiert mich ob meiner naiven Sicht.

Viele Grüße
Holger

P.S. würde mich auch für Links interessieren, wo OOCSS schon &lt;strong&gt;sinnvoll&lt;/strong&gt; eingesetzt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die Einwände von Gunther sehr gut verstehen.<br />
Zwar ist der berühmt-berüchtigte CSSZengarden ein vielleicht schlechtes Beispiel, weil sehr speziell, aber ich kann mir eine Relisierung dieser Seite in OOCSS nicht wirklich vorstellen.<br />
Ich mein, gerade die Kombination aus IDs und den kaskadierenden Klassen ist doch das, was CSS ausmacht und eben die schon zitierte &#034;größtmögliche Flexibilität&#034; ausmacht.<br />
Bitte korrigiert mich ob meiner naiven Sicht.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Holger</p>
<p>P.S. würde mich auch für Links interessieren, wo OOCSS schon <strong>sinnvoll</strong> eingesetzt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunther</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26591</link>
		<dc:creator>Gunther</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 20:24:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=549#comment-26591</guid>
		<description>@alle, die das &quot;mache ich schon lange so&quot; geschrieben haben
Mich würde ja sehr interessieren, &lt;strong&gt;wo&lt;/strong&gt; ihr das schon lange so macht.

Auf den jeweils verlinkten Seiten nämlich mit Sicherheit nicht.

Mir persönlich ist nämlich bisher auch weder ein (halbwegs verbreitetes) Weblog-Script, noch ein CMS über den Weg gelaufen, welches alleine schon vom Markup her die nötigen Voraussetzungen für eine derartige Anwendung, bzw. einen derartigen OO Aufbau des zugehörigen CSS mitbringen würde.

Also wäre ich wirklich mal an praktischen Beispielen interessiert. Zumal hier ja gleich mehrere geschrieben haben, dass sie das schon lange so machen. Dann zeigt mal her - danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@alle, die das &#034;mache ich schon lange so&#034; geschrieben haben<br />
Mich würde ja sehr interessieren, <strong>wo</strong> ihr das schon lange so macht.</p>
<p>Auf den jeweils verlinkten Seiten nämlich mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Mir persönlich ist nämlich bisher auch weder ein (halbwegs verbreitetes) Weblog-Script, noch ein CMS über den Weg gelaufen, welches alleine schon vom Markup her die nötigen Voraussetzungen für eine derartige Anwendung, bzw. einen derartigen OO Aufbau des zugehörigen CSS mitbringen würde.</p>
<p>Also wäre ich wirklich mal an praktischen Beispielen interessiert. Zumal hier ja gleich mehrere geschrieben haben, dass sie das schon lange so machen. Dann zeigt mal her &#8211; danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dorni</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26590</link>
		<dc:creator>dorni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:25:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das ist auch nichts neues für mich... mach ich schon ne ganze Weile so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist auch nichts neues für mich&#8230; mach ich schon ne ganze Weile so.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hans</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26588</link>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:07:59 +0000</pubDate>
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		<description>äh, das mache ich schon lange so. &quot;objektorientiert&quot; heißt das also ... aha *g* voll der hit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>äh, das mache ich schon lange so. &#034;objektorientiert&#034; heißt das also &#8230; aha *g* voll der hit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26586</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 08:39:00 +0000</pubDate>
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		<description>Also wenn das hier schon &quot;objektorientiert&quot; ist, dann ist BlueprintCSS das schon längst. Irgendwie kann ich dem Prinzip nicht viel neues abgewinnen (das ein oder adnere Detail ist ja sicher sinnvoll, aber nicht revolutionär...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also wenn das hier schon &#034;objektorientiert&#034; ist, dann ist BlueprintCSS das schon längst. Irgendwie kann ich dem Prinzip nicht viel neues abgewinnen (das ein oder adnere Detail ist ja sicher sinnvoll, aber nicht revolutionär&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: shorty</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26584</link>
		<dc:creator>shorty</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:24:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=549#comment-26584</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Sorry Jungs, aber das ist ja nun wirklich keine Neuigkeit. Bin bis zu diesem Artikel eigentlich davon ausgegangen, dass ein guter Coder sowieso auf diese Art und Weise sein css gestaltet. Finde es gerade echt erstaunlich, dass das nicht der Fall ist.&lt;/blockquote&gt;

kann ich nur so bestätigen hab nie groß was von dem &lt;em&gt;&quot;body #main #content .klassename&quot;&lt;/em&gt; gehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sorry Jungs, aber das ist ja nun wirklich keine Neuigkeit. Bin bis zu diesem Artikel eigentlich davon ausgegangen, dass ein guter Coder sowieso auf diese Art und Weise sein css gestaltet. Finde es gerade echt erstaunlich, dass das nicht der Fall ist.</p></blockquote>
<p>kann ich nur so bestätigen hab nie groß was von dem <em>&#034;body #main #content .klassename&#034;</em> gehalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunther</title>
		<link>http://www.webkrauts.de/2009/07/06/objektorientiertes-css-eine-einfuehrung/comment-page-1/#comment-26583</link>
		<dc:creator>Gunther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:25:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.webkrauts.de/?p=549#comment-26583</guid>
		<description>@Dirk
&lt;blockquote&gt;Genau das ist ein entscheidender Grund dafür, das zugrunde liegende Markup - entsprechend dem hier vorgestellten Konzept - vorausschauend zu planen.&lt;/blockquote&gt;
Noch so ein &quot;frommer Wunsch&quot;! ;-)
Wenn man immer und überall sein Markup &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; sein CSS-Code so vorausschauend planen &lt;strong&gt;könnte&lt;/strong&gt;, hätte man ja gar kein Problem mit nachträglichen Änderungen. Ich glaube aber, dass die Praxis eben (meistens) anders aussieht.

&lt;blockquote&gt;Denn während Änderungen in statischen HTML-Seiten vielleicht mühsam, aber meist dennoch relativ problemlos möglich sind, sieht es bei komplexen Content Management Systemen und deren Templateverwaltung schon deutlich schwieriger aus. Hier ist meist spezielles Fachwissen der Administratoren gefragt, demzufolge werden Änderungen dadurch aufwändiger und somit auch kostspieliger.&lt;/blockquote&gt;Den letzten Teil verstehe ich nicht. Von wem reden wir hier denn die ganze Zeit, der Änderungen am Markup und CSS-Code vornehmen soll? Ist dafür nicht so oder so &quot;Fachwissen&quot; erforderlich?

&lt;blockquote&gt;Der oftmals so wichtige &quot;erste Eindruck&quot; entsteht beim ersten Besuch einer neuen Seite. Und in diesem Fall greifen Caching-Mechanismen im Client eben nicht. Und &quot;ein paar Kilobyte&quot; bedeuten für ISDN-Kunden oder auf Mobilgeräten mal schnell &quot;ein paar Sekunden&quot; mehr an Wartezeit. Ganz so einfach sollte man es sich in dieser Diskussion dann doch nicht machen.&lt;/blockquote&gt;Ich mache mir die Diskussion nicht einfach, aber sie wenig bis gar nichts mit dem eigentlichen Thema des Artikels zu tun, weshalb ich darauf nicht weiter eingehen wollte. Nur soviel: Was ist dir denn auf Dauer (und nur so kann man das imho betrachten, da man &lt;strong&gt;nie&lt;/strong&gt; mit Sicherheit vorhersagen kann, über welche Seite ein Besucher auf die Site gelangt) lieber? Ein System, welches &lt;strong&gt;jede&lt;/strong&gt; ausgelieferte HTML-Seite (unnötig) vom Quellcode her aufbläht, oder &lt;strong&gt;eine&lt;/strong&gt; CSS-Datei, die ggf. ein paar KB mehr enthält?

&lt;blockquote&gt;Und ob: Kein Architekt denkt sich jedesmal neu aus &quot;wie&quot; der Dachstuhl statisch funktioniert. Der Häuslebau ist - Individualität hin oder her - ein Musterbeispiel für das Baukastenprinzip und die Wiederverwendung bewährter Techniken und Systeme, zumindest aus meiner Sicht als Bauingenieur.&lt;/blockquote&gt;Von jedes Mal &quot;das Rad neu erfinden&quot; war auch keine Rede! Das musst bei HTML, CSS &amp; Co. genausowenig. Unter Wiederverwendbarkeit verstehe ich aber zumindest, dass ich Codezeilen ohne jegliche Änderung/ Anpassung 1:1 übernehmen kann. Und das wird imho bei CSS so gut wie nie der Fall sein!

&lt;blockquote&gt;Hier widerspichst Du Dir selbst. Wenn es sich um selbstverständliche Grundlagen für die Anwendung von CSS handelt, wie können diese dann gleichzeitig jeden Vorteil nehmen?&lt;/blockquote&gt;Nicht im Geringsten. Und das geht ganz einfach. Wenn du deine Tapete weiß streichen willst, kannst du nach Belieben weiße Wandfarbe verwenden. Sobald du aber auch nur kleinste Mengen einer anderen (Abtön)Farbe dazu mischt, hast du kein Weiß mehr. Und genau so ist meine Aussage zu verstehen. Dieses System verwendet ca. 5 Liter Weiß (~ selbstverständliche Grundlagen) und mischt dann aber noch eine/ mehrere andere Farbe(n) dazu (~ darüber hinaus macht er den eigentlichen Vorteil von CSS zunichte), sodass man im Endeffekt eben kein Weiß mehr hat. Ich sehe da keinen Widerspruch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<blockquote><p>Genau das ist ein entscheidender Grund dafür, das zugrunde liegende Markup &#8211; entsprechend dem hier vorgestellten Konzept &#8211; vorausschauend zu planen.</p></blockquote>
<p>Noch so ein &#034;frommer Wunsch&#034;! <img src='http://www.webkrauts.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man immer und überall sein Markup <strong>und</strong> sein CSS-Code so vorausschauend planen <strong>könnte</strong>, hätte man ja gar kein Problem mit nachträglichen Änderungen. Ich glaube aber, dass die Praxis eben (meistens) anders aussieht.</p>
<blockquote><p>Denn während Änderungen in statischen HTML-Seiten vielleicht mühsam, aber meist dennoch relativ problemlos möglich sind, sieht es bei komplexen Content Management Systemen und deren Templateverwaltung schon deutlich schwieriger aus. Hier ist meist spezielles Fachwissen der Administratoren gefragt, demzufolge werden Änderungen dadurch aufwändiger und somit auch kostspieliger.</p></blockquote>
<p>Den letzten Teil verstehe ich nicht. Von wem reden wir hier denn die ganze Zeit, der Änderungen am Markup und CSS-Code vornehmen soll? Ist dafür nicht so oder so &#034;Fachwissen&#034; erforderlich?</p>
<blockquote><p>Der oftmals so wichtige &#034;erste Eindruck&#034; entsteht beim ersten Besuch einer neuen Seite. Und in diesem Fall greifen Caching-Mechanismen im Client eben nicht. Und &#034;ein paar Kilobyte&#034; bedeuten für ISDN-Kunden oder auf Mobilgeräten mal schnell &#034;ein paar Sekunden&#034; mehr an Wartezeit. Ganz so einfach sollte man es sich in dieser Diskussion dann doch nicht machen.</p></blockquote>
<p>Ich mache mir die Diskussion nicht einfach, aber sie wenig bis gar nichts mit dem eigentlichen Thema des Artikels zu tun, weshalb ich darauf nicht weiter eingehen wollte. Nur soviel: Was ist dir denn auf Dauer (und nur so kann man das imho betrachten, da man <strong>nie</strong> mit Sicherheit vorhersagen kann, über welche Seite ein Besucher auf die Site gelangt) lieber? Ein System, welches <strong>jede</strong> ausgelieferte HTML-Seite (unnötig) vom Quellcode her aufbläht, oder <strong>eine</strong> CSS-Datei, die ggf. ein paar KB mehr enthält?</p>
<blockquote><p>Und ob: Kein Architekt denkt sich jedesmal neu aus &#034;wie&#034; der Dachstuhl statisch funktioniert. Der Häuslebau ist &#8211; Individualität hin oder her &#8211; ein Musterbeispiel für das Baukastenprinzip und die Wiederverwendung bewährter Techniken und Systeme, zumindest aus meiner Sicht als Bauingenieur.</p></blockquote>
<p>Von jedes Mal &#034;das Rad neu erfinden&#034; war auch keine Rede! Das musst bei HTML, CSS &amp; Co. genausowenig. Unter Wiederverwendbarkeit verstehe ich aber zumindest, dass ich Codezeilen ohne jegliche Änderung/ Anpassung 1:1 übernehmen kann. Und das wird imho bei CSS so gut wie nie der Fall sein!</p>
<blockquote><p>Hier widerspichst Du Dir selbst. Wenn es sich um selbstverständliche Grundlagen für die Anwendung von CSS handelt, wie können diese dann gleichzeitig jeden Vorteil nehmen?</p></blockquote>
<p>Nicht im Geringsten. Und das geht ganz einfach. Wenn du deine Tapete weiß streichen willst, kannst du nach Belieben weiße Wandfarbe verwenden. Sobald du aber auch nur kleinste Mengen einer anderen (Abtön)Farbe dazu mischt, hast du kein Weiß mehr. Und genau so ist meine Aussage zu verstehen. Dieses System verwendet ca. 5 Liter Weiß (~ selbstverständliche Grundlagen) und mischt dann aber noch eine/ mehrere andere Farbe(n) dazu (~ darüber hinaus macht er den eigentlichen Vorteil von CSS zunichte), sodass man im Endeffekt eben kein Weiß mehr hat. Ich sehe da keinen Widerspruch.</p>
]]></content:encoded>
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