Im ersten Teil ging es um den grundsätzlichen Aufbau, im zweiten Teil kümmert sich Matthias Mees nun um die Inhalte. Es geht um den Aufbau einer Startseite, einer Artikel-Ansicht und eines Archivs. Noch einmal mit konkreten Beispielen zum Abschluss unserer HTML5-Reihe.
In der Theorie hören sich die neuen Elemente gut und nützlich an, in der der Praxis müssen wir Webworker uns erst an die neuen Strukturen gewöhnen. Welches Element ist an dieser oder jenen Stelle nun das Richtige? Am Beispiel eines neuen Blogs zeigt Matthias Mees, wie das Markup mit HTML5 geschrieben wird.
Eingabefelder werden mit HTML5 den Anforderungen moderner Webseiten angepasst. Mit ihnen wird es möglich sein, zu überprüfen, ob Benutzer Daten, URLs oder E-Mail-Adressen richtig eingetippt haben. Stefanie Rückert führt die neuen input-Typen mit Opera vor; dem einzigen Browser, der bereits heute schon die meisten Typen unterstützt.
Mit dem neuen HTML5-Element <canvas> gesellt sich eine experimentelle Spielwiese zum Markup. Per JavaScript lassen sich Grafiken auf die Webseite zeichnen. Wie das geht und was es bringen kann, beschreibt Olaf Gleba.
Mit HTML5 sollte es einfacher werden, Video- und Audio-Dateien in seine Webseiten einzubauen. Ob das – beim aktuellen Stand – wirklich gelungen ist oder nicht, zeigt Olaf Gleba im heutigen Teil unserer HTML5-Reihe: Er stellt die Elemente <video> und <audio> vor.